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NAIAS2012: Volkswagen VW eBugster Concept Car

Mach Bilder vom VW eBugster hatte mich Blogger-Kollege Jens von Rad ab gebeten. Ja klar, mache ich. war meine Antwort während sich meine Gedanken eher so anhörten Pfft. Volkswagen eBugster. Himmel. Da haben die Marketing-Strategen aber einen feinen Namen ausgedacht. VW eBugster. Tztztz. Also auf dem Volkswagen-Stand.

Wow. Wie verdammt cool! Angemessen der Name der Marketing-Strategen. Treffen sich ein New Beetle und ein Dragster abends im Park. Kudos. Ein wirklich gelungenes Concept car. Bullig und gedrungen steht er da vor mir, der VW eBugster. Ich kann nichts finden, was mein Auge stört. Die 20″ Chrom-Felgen passen dem TopChop. Herrlich. Selbst der kleine Spoiler am Heck passt in das Gesamtkonzept. Ein Blick in den Innenraum – ja, schick, schick, schick. Da kann ich mich wohlfühlen.

Sicherlich nicht unbedingt als Familien-Fahrzeug gedacht, überzeugt mich der eBugster dennoch als Stromer. So soll ein Elektro-Auto aussehen.

Volkswagen gibt für den 28.3 kWh Akku eine Reichweite von 180 km an. Damit eignet sich der eBugster nicht unbedingt als Langstrecken-Fahrzeug, wohl aber für den anspruchsvollen Pendler, der den Spass am fahren auch mit Strom nicht verlieren möchte. Zudem soll der Akku in etwas über einer halben Stunde wieder geladen sein.

85 kw, sprich PS, soll der Elektromotor des Volkswagen leisten. Damit kann man nicht nur im Verkehr mitschwimmen, sondern auch mal den einen oder anderen Zwischensprint einlegen – auch wenn bei der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in etwa 11 Sekunden sich kein g-Kräfte entwicklen. Mit einer Breite von 1.84m und einer Länge von 4.28m ist der eBugster auch nicht gerade ein kleines Stadt-Auto und die beiden Sitze lassen auch nicht den Transport von mehreren Kindern zu. Aber die Pendler …

Ich bin gespannt, was Volkswagen aus dem Konzept macht und wie viel sich dann irgendwann in der Serien wieder finden wird.