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NAIAS2012: Ford Mustang !

Im Herbst 2009 war ich 10 Tage in den USA. Ich bin extra in Detroit eingeflogen, obwohl ich nach Kentucky musste, da dies der nächste Flugplatz war, bei dem ich mir bei Hertz einen Ford Mustang zu einem halbwegs akzeptablen Preis mieten konnte. 6 Stunden Umweg. Na und? Dafür habe ich mir einen Traum verwirklicht. Den Ford Mustang hatte ich mir als Limousine gebucht, die offene Version war mir zu teuer und es war ja auch schon Herbst. Die Mietstation hatte aber nur Cabrios. So bin ich dann mit einem schwarzen Ford Mustang Cabrio auf dem Highway gen Kentucky geblubbert.

Der Mustang hatte nur einen V6. Ich habe trotzdem jede Minute in diesem Wagen geliebt. Und ich würde mir auch hier einen Ford Mustang kaufen, wenn es irgendwie bezahlbar im Unterhalt wäre. Der aufmerksame Leser merkt – Zahlen und Fakten stehen hier hinten an, es geht um pure Emotionen. So hat Ford bestimmt auch etwas an den 2012er Modellen verbessert, optimiert, geändert, wasauchimmer. Egal. Der Mustang sieht lecker aus – wie eh und je.

So hatte ich auch so meine Probleme mit den Mustangs auf der North American International Auto Show. Sobald ich einen erspäht hatte, krümmt sich mein Rücken und mit Zischlauten stammelte ich die Wort Schatz … meeeiiinnn Schatz … hervor. Argh!

Ford selbst hat ein paar Mustangs gezeigt und dann war auch noch Shelby mit einem eigenen kleinen Stand vertreten. Hach. Ach. Ja. Am Eigang stand auch noch ein ziemlich mies lackierter Mach 1 aus den 70igern. Ja. Naja. War schön. Schaut Euch einfach die Bilder an.