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BCM12: US-Cars Mopar

Ich muss gestehen, ich hatte erwartet, dass mich auf der Bremen Classic Motorshow 2012 unegfährt 200 Ford Mustangs, ein paar weniger, aber umso dickere Cadillacs und noch ein paar Corvettes erwarten würden. Weit gefehlt. Corvette habe ich gerade mal eine gesehen, ein paar Caddilacs waren schon da, aber die Anzahl der Ponys hielt sich auch im Rahmen.

Wider meiner Erwartung war aber die Mopar-Fraktion, also Fahrzeuge der Marken Chrysler, Plymouth und Dodge, vor allem mit Dodge recht stark vertreten. Zumidnest ist so meine Wahrnehmung nach Auswertung meiner Fotostreams. Insbesonder Dodge war in den Hallen bei den US-Marken überschnittlich hochvertreten. Drei Charger, ein Challenger und der Dodge Super Bee.

Bei den Angeboten von privat im Parkhaus standen dann noch mal zwei Chrysler LeBaron aus den der ersten Serie und ein Plymouth Fury III – alle US-Youngtimer in einem sehr ansehnlichen Zustand.

Ich finde diese Entwicklung, sofern sie denn eine ist, sehr schön. Letztendlich haben sich sowohl Mustangs als auch die Corvettes aus den vor 80iger Jahren mittlerweile in Preisregionen verabschiedet, die dem Normalsterblichen wohl kaum noch Spass machen bzw irgendwie erschwinglich wären, zum anderen sind die Mopars aus den 60/70iger Jahren herrliche Brot- und Butter-Autos mit einem ganz eigenen Design.

Ich hoffe ja, dass ich in diesem Jahr noch einmal das Vergnügen bekomme, den 1964 Imperial Crown der Chromjuwelen-Jungs ablichten und vielleicht sogar ein paar Meilen fahren zu können.