Oldtimer
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BCM12: US Cars

Nachdem ich jetzt schon meinen Liebling von der Bremen Classic Motor Show 2012, den Dodge Super Bee und seine anderen Mopar-Geschwister präsentiert habe, kommt hier noch ein restliches Potpori aus der amerikanischen Oldtimer-Szene.

Hervorheben möchte ich den azurblauen ’65 oder ’66 AMC Ambassador mit seiner prachtvollen Front. Das Ding hat einen Radstand von fast 3 Metern, da kann man also einen Fiat 500 gleichen Baujahrs drin parken – die Gesamtlänge von 5 Metern verwundert dann auch nicht mehr. Mich würde ja interessieren, wozu diese “Dinger” im Grill gut sein sollen. Ich fand sie jedenfalls sehr stylish, wie die ganzen anderen rotgerahmten Elemente.

Die Ponys standen alle sehr eng, oder waren farblich nicht besonders fotogen. Immerhin hat es für den Shelby-Grill gereicht und den Innenraum für ein Cabrio. Das Orange von dem ’72 Camaro rockte. Der V8 unter der Haube blubberte auch schön – konnte es ja nicht fassen, dass die da in den Hallen die Motoren gestartet haben. Der weisse Buick Limited Convertible von 1958 war auch bezaubernd, stand aber leider eingepfercht und dazu noch mitten an einem Eingang – vernünftiges Fotografieren ausgeschlossen.

Die rote Corvette Sting Ray als Cabrio war auch ein Knaller. Obschon ich da – entsprechende Porto-Kasse vorausgesetzt – immer zu dem Split Window Coupé greifen würde. Die Bilder von den beiden Pontiac Bonneville habe ich versaut – grrr zu viel Weitwinkel – da sind nur zwei Detailschüsse geblieben.

Es ist schon lustig, wie sich mein Auto-Geschmack im Bezug auf die Amis in den letzten Jahren geändert hat. Früher ging gar nichts nach 1959, heute mag ich die Fahrzeuge aus den 60igern fast am Liebsten.