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Range Rover Evoque Cabrio Studie


In unseren Breiten hier einen SUV zu fahren, finde ich ziemlich peinlich. Ich meine – wozu? Dann wiederum – ein guter Freund wird kommenden Freitag den Range Rover Evoque Probe fahren. Er gedenkt sich den als Firmenwagen zu nehmen. Wenn schon SUV, dann Range Rover Evoque. Wenn echtes Nutzfahrzeug, dann Mercedes-Benz G-Klasse.

Gestern stand einer im Drive-trough vor mir. Ich muss schon sagen, ich mag den Range Rover Evoque wirklich. Der sieht von hinten so wunderschön bullig aus. Gestern hat Landrover bekannt gegeben, dass sie auf dem Auto Salon in Genf eine Cabrio-Studie des Range Rover Evoque zeigen werden. Die ersten Bilder sehen schon mal viel versprechend aus und erinnern mich doch irgendwie an einen Chevrolet K5 Blazer Full Convertible. Das war ebenso ein Brocken. Als Cabrio. Ohne Bügel.

Ich finde ja auch, dass ein Cabrio in unseren Breiten kaum Sinn macht. Bei den 5 Sonnentagen im Jahr. Wenn ich jetzt eins und eins zusammen zähle, also überflüssiges SUV und überflüssiges Cabrio – dann müsste ich jetzt so richtig über das zukünftige Range Rover Evoque Cabrio ablästern. Kann ich aber nicht. Kein Regel ohne Ausnahme. Ich finde das Cabrio echt richtig lässig. Vollkommen überflüssig, aber extrem lässig.

Und ich kann mir auch vorstellen, dass sich so ein Fahrzeug heuer durchaus verkaufen lässt. Gerade beim weiblichen Geschlecht sind die SUVs ja durchaus beliebt, so zumindest meine Beobachtung. Und wenn man bedenkt, dass der Einstiegspreis beim Range Rover Evoque bei gerade mal 33.000 Euro liegt, also unterhalb eines 3er BMWs, dann kann man auch davon ausgehen, dass ein Range Rover Evoque Cabrio preiswerter als ein 3er angeboten werden wird. Das wäre dann bestimmt schon für einige Leute nicht unattrativ.

Ich freue mich dann schon drauf, mir die Range Rover Evoque Cabrio Studie in Genf ansehen zu können und werde Euch reichlich Bilder mitbringen.

Bild-Quelle: Landrover