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Auto-Salon Genf 2012: Range Rover Evoque Cabrio (Studie)

Schon bei der Ankündigung der Range Rover Evoque Cabrio Studie war ich ja Feuer und Flamme. Auf die mir mittlerweile indoktrinierte ostwestfälische Art eben. Und die Präsentation in Genf hat das nicht wirklich geändert.

Drei Dinge fand ich doof: (1) Es standen zu viele Leute um das Auto herum. (2) Niemand hat mir den Schlüssel zu dem Wagen in die Hand gedrückt und gesagt “Fahr mal ein wenig rum, Junge.” (3) Das Lenkrad war ganz eindeutig auf der falschen Seite.


Sonst kann ich nichts negatives berichten, sondern lediglich bestätigen, dass Range Rover mit dem Ding ein richtig heisses Ding auf den Markt werfen wird, was mit Sicherheit nicht nur in kleiner Stückzahl unser Strassenbild aufhübschen wird. Dass Range Rover bei dem Evoque Cabrio von einer Studie spricht, finde ich relativ lächerlich. Zum einen wurden ja schon Fahrzeuge auf englischen Strassen gesichtet, zum andern hat der Evoque schon alle Erwartungen übertroffen. Das Cabrio ist nur eine logische Konsequenz, zumal der potentielle Markt in Amerika ja auch noch nach einem offenen SUV giert.

Offen bleiben zum Range Rover Evoque Cabrio eigentlich nur zwei Fragen: Wann? und Wie teuer?

Ein Freund bekommt im Juli die geschlossene Variante als Firmenwagen. Von seinem Arbeitgeber, der sich eigentlich sehr schwer damit tut, ein Fahrzeug aus nicht deutscher Produktion zu kaufen. Aber nachdem beide den Evoque zur Probe gefahren sind, ist der Wagen jetzt bestellt. Ein Trend, sage ich mal voraus.