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Merecdes-Benz G Professional, ich komme

Ich freue mir ein Loch in den Bauch. Ne, ganz ehrlich. Manchmal ticke ich eben schon etwas anders als die Anderen. Am Wochenende bin ich in der Schweiz und kann die facegeliftete 2012 Mercedes-Benz G-Klasse fahren, die jüngst in Peking vorgestellt wurde. Während jetzt viele an die AMG Versionen denken, die da als Mercedes-Benz G 63 AMG mit 544 PS oder als Mercedes-Benz G 65 AMG mit 612 PS (und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern) sehr potent daherkommen, freue ich mich auf ein anderes Modell.

Als ich eben bei den Jungs vom MB Passion Blog gelesen habe, dass wir dort auch einen Merecdes-Benz G Professional fahren können, konnte ich einen Freudenjuchzer nicht unterdrücken.

Nicht, dass die AMG-Versionen nicht total schick und imposant wären, aber der Merecdes-Benz G Professional ist für mich der eigentlich wahre Mercedes-Benz G. Begrenzter Luxus – zumindest im Vergleich zu den anderen Modellen. Dafür aber eine begehbare Motorhaube und ein riesiger Dachgepäcktrager. In meinen Augen das perfekte Auto für einen Fotografen. Quatsch. DAS perfekte Auto für einen Fotografen. Wenn ich allein an die Möglichkeiten denke, die sich da für Car-to-car-Shootings auftun. Hach. Und ich kann ihn (endlich) mal selbst fahren. Freue mich wirklich wie Bolle.

Und sicher, wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich auch mal in einen der AMGs einsteigen. Allein, um den Vergleich zum Mercedes-Benz G Professional zu haben. So, jetzt können wir mal bitte an der Uhr drehen.

Foto-Quelle: Dirk Weyhenmeyer