Mitgefahren: Landrover Evoque

Eben sehe ich, dass mir Landrover eine Pressemitteilung hat zukommen lassen: J.D. Power APEAL-Studie 2012: Range Rover Evoque beliebtester Kompakt-Crossover der Amerikaner. Blabla, denke ich mir. FAHREN will ich den mal …

Und dabei fällt mir ein, dass ich am Dienstag erst das Vergnügen hatte – MITZUFAHREN. Ich bin auch ehrlich gesagt ganz schön neidisch. Drum hatte ich es wohl ein wenig verdrängt. Mein ehemaliger Kollege hat den Evoque als Firmenwagen bekommen. Mit dem 150PS-Diesel als 4WD-Schalter. Der zu versteuernde Listenpreis gleicht ziemlich dem von meinem Ford S-MAX. Hingegen empfinde ich das Look-und-Feel im Innenraum im Evoque wesentlich hochwertiger. Ok, er hat kein Navigationssystem, das habe ich ihm wohl voraus, nutze es allerdings nie, weil ich mich lieber auf das Navigon auf meinem iPhone verlasse. Das mittlere Soundsystem, was er hat, macht einen netten Bumms. Die Sitze machen einen sehr bequemen Eindruck und bieten sogar noch Seitenhalt.

Auch hätte ich nicht gedacht, dass die Rundumsicht in dem Evoque doch so gut ist. Da denkt man doch von aussen stehend, dass man durch die seitlichen Schiessscharten nichts sehen kann – weit gefehlt. Die Rückfahrkamera macht auch einen guten Eindruck – würde ja im S-MAX sofort das Naiv gegen eine Rückfahrkamera tauschen.

Ich bin ja nicht selbst gefahren (das werde ich bei Zeiten mal nachholen), aber die Beschleunigung machte vom Beifahrersitz keinen schlechten Eindruck. Mit 150 PS kann der ehemalige Kollege den Evoque schon ganz schön flott um die Ecken schieben. Sowieso, ich bin sehr angetan. Der Landrover Evoque empfiehlt sich ganz eindeutig für einen längeren Test. Zur Not warte ich aber auch noch auf das Landrover Evoque Cabrio