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Arbeitstier aus Deutschland: Volkswagen Amarok

Disclaimer für die Transparenz: Ich werde für das Verteilen des Videos bezahlt. Wer meint, dass dies mein Urteil beeinflusst, sollte den nachstehenden Artikel erst gar nicht lesen.

Pickups zählen ja in vielen Ländern zum üblichen Straßenbild – insbesondere auch in Amerika. Damals™ – während meines Austauschschüler-Aufenthaltes in Amerika – sind viele meiner damaligen Mitschüler einen Pickup gefahren. In Deutschland bilden sie dann doch eher die Ausnahmen. Den Amarok hat Volkswagen bereits 2008 als Studie präsentiert. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger dem VW Taro, den ich nie so richtig mochte, welcher auf Basis vom Toyota Hilux als Lizenzbau angeboten wurde, ist der Volkswagen Amarok eine Eigenentwicklung. Und auch – trotz seiner doch bulligen Front – unverkennbar ein VW. Seit 2010 wird er im VW Werk in Brasilien produziert. Um die steigende Nachfrage befriedigen zu können und vielleicht auch um in Deutschland die Akzeptanz für den Pickup zu erhöhen, wird der Volkswagen Amarok nun auch in Hannover gefertigt.

Ich persönlich mag Pick-ups immer mehr. Vor allem mit einer Doppelkabine versehen bieten sie nicht zuletzt ausreichend Platz für 4-5 Personen und zusätzlich noch ein Ladefläche, die ich zum Fotografieren zweckentfremden würde. Je nach Aufbautyp darf man den VW Amarok mit 663 bis 1047 KG beladen. Und die Anhängelast ist mit 2.8 Tonnen angegeben. Bei einem Verbrauch von unter 8 Litern auf 100 Kilometern (Herstellerangaben) widerlegt der Amarok auch das Klischee, dass Pickups automatisch Spritfresser sind. Dabei liegt der kleine 2.0 Liter Diesel mit 122 Ps noch etwa einen halben Liter unter dem dem 2.0 Biturbo TDI mit 163 PS. Wählen kann man zwischen Heck- und Allradantrieb.

Ich würde den Amarok ja wirklich gerne mal fahren. Am Liebsten im Winter oder eben wie Jens auf einem Offroad-Parcours. Aktuell bewirbt Volkswagen den Amarok mit dem nachstehenden Video, was durchaus Appetit auf mehr macht:

Foto-Quelle: Jens Stratmann