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Mit dem Ford Mustang in Brands Hatch …

Ich bin sehr dankbar für all das, was ich als Autoblogger erleben darf. Die ganzen tollen Events, zu denen mich die Hersteller einladen, damit ich Euch, meinen geschätzten Lesern, davon berichten kann. Es macht mir so viel Spass und ich bin einfach nur voll von Freude und Begeisterung. Und ja, es gibt immer mal wieder Events zu denen ich nicht eingeladen werde, aber solange Walter Röhrl hochpersönlich stets und überall verkündet, dass ich der Tollste überhaupt bin, wird dies halt so sein. Das grämt mich nicht, ich freue mich eben über alle Events an denen ich teilnehmen kann.

Keine Regel ohne Ausnahme. Seit Montag gräme ich mich. Neulich las ich ein Event-Programm, da hiess es in etwa: Nach der Vorstellung des 1.0 EcoBoost Motors schließt sich die Fahrt auf der Rennstrecke Brands Hatch Circuit in dem Focus ST [Oha, nett! Da wäre ich gerne dabei.], einem Caterham [Holla, ein Caterham auf der Rennstrecke, wie cool ist das denn?] oder einem Ford Mustang [WAAAAAAAAAAS? WARUM? WARUM BIN ICH NICHT DABEI? WIE U-N-G-E-R-E-C-H-T!!!!] an.

Nein, im Ernst. Brands Hatch allein schon klingelt in meinen Ohren. Nicht, dass ich mich jetzt plötzlich für Formel-3-Rennen interessieren würde, aber als ich noch ein kleiner Junge war™ und alles Automobile in mich aufgesongen habe, da wurde in Brands Hatch noch Formel1 gefahren. Und ich meine mich auch noch ziemlich genau zu erinnern, wie ich im Radio gehört habe, dass Nigel Mansell da 1986 das zweite Mal in Folge gewonnen hatte, was vor ihm niemand gelungen war. Und nach ihm auch niemand mehr gelingen konnte, weil Brands Hatch nach 1986 nicht mehr zu den Formel1-Strecken gehörte.

Aber ich schweife ab. Einen Ford Mustang auf der Rennstrecke fahren. Mein absolutes Lieblingsauto von Ford – mein Mustang – auf einer Rennstrecke. Es hätte ja nicht gleich DER Shelby GT500 Cobra sein müssen. Und ich bin nicht dabei? Määäääh! Manno. Eigentlich hatten mir meine Ansprechpartner bei Ford doch versprochen, dass man alles möglich machen wollte, um mich mal Mustang fahren zu lassen. Aber dann. Ich bin dankbar für das, was ich bislang erleben durfte und es werden sich immer mal wieder Möglichkeiten auftun. Vor allem – ich hatte am vergangenen Montag gar keine Zeit. Und wie schlimm wäre es für mich gewesen, eingeladen zu werden und dann diese Chance absagen zu müssen. Also habe ich ja eher Glück gehabt. Zudem war der Kollege Milos Wiling von Trendlupe.de vor Ort und wird in den kommenden Tagen bestimmt einen schönen Erlebnisbericht veröffentlichen.

Bild-Quelle: Ford