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Wie entsteht ein Werbespot: Blogger besuchen Škoda beim Dreh

Dass Autohersteller ein ganz stattliches Werbe- und Marketing-Budget haben, sieht man nicht nur jeden Tag in den Zeitungen und im Fernsehen, sondern auch ganz im Besonderen bei Events wie dem Super-Bowl. Dort zeigt die Branche ja meist Werbung als Feuerwerk von guter Laune und intelligenten Ideen. Ich sitze dann ja oft vor dem Fernseher oder dem Youtube-Fenster und frage mich, wie das Set aussieht bei solchen Sport-Produktionen. Die Kollegen Jens Stratmann und Milos Willing hatten nun die Gelegenheit in Prag einer eben solchen Produktion einmal beizuwohnen.

Was wir im Fernsehen oder später bei Youtube zu sehen bekommen, ist ja meist nur ein kurzer Clip von maximal 45 Sekunden Länge. Im Internet finden sich dann ab und an noch längere Versionen von etwa 3 Minuten Dauer. Wer selbst schon mal ein Video geschnitten hat, der weiss, dass man für so einen Clip aber weit mehr Ausgangsmaterial benötigt. 10 Stunden und mehr Rohmaterial sind keine Seltenheit. Oft werden ja Szenen auch mit mehreren Kameras gleichzeitig gedreht und nur ein kleiner Extrakt findet sich im Ursprungs-Werbeclip wieder.

Sowohl Jens als auch Milos waren mächtig beeindruckt. Beide haben ihre Erlebnisse nicht in einen Beitrag pressen können, sondern Mehrteiler geschrieben. Die ersten Beiträge sind schon online, meine Lese-Empfehlung: Milos Teil1 Teil2 und Jens Teil1 Teil2 Teil3