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Weltpremiere der Chevrolet Corvette C7 auf der NAIAS 2013

Am 17. Januar 1953 wurde im ehrwürdigen Waldorf-Astoria Hotel in New York City die erste Corvette der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Am 13. Januar 2013 (also im Rahmen einer Vorpremiere, denn die NAIAS 2013 öffnet erst am 14. Januar ihre Porten für die Presse), also etwa 60 Jahre später, wird General Motors die siebte Modell-Generation des amerikanischen Sportwagens vorstellen.

Um uns die Wartezeit ein wenig erträglicher zu machen und die Spannung dabei nicht abreissen zu lassen, hat General Motors für die Corvette C7 eigens eine kleine Webseite ins Netz gestellt, auf der nach und nach Informationen über die neue Generation verraten werden sollen (wie beispielsweise der erste Trailer oben). Zudem empfiehlt es sich für den interessierten Corvette-Fan, die dazugehörige Facebook-Seite zu liken, denn auch hier wird man auf Neuigkeiten hingewiesen.

So sind schon zwei Details bekannt gegeben worden. Zum einen bekommt die Corvette C7 – wie in der Vergangenheit auch jede Modellgeneration vor ihr – ein eigenes Badge. Die neue neue Anordnung von Startflagge auf der einen Seite und Chevrolet-Logo in Verbindung mit der Schwertlilie (Fleur-de-Lys, die auf die französische Herkunft der Marke Chevrolet erinnern soll) ist ähnlich stark stilisiert wie das Logo der aktuellen Modellgeneration, wirkt aber durch den spitzeren Winkel noch dynamischer.

Dazu gibt es schon erste Daten zu dem komplett neu entwickelten Motor LT1. Der small block V8 soll mit 6.2 Liter Hubraum ausgestattet sein und über eine Leistung von 450 PS verfügen. In einer Präsentation zu dem Motor behauptet man, dass der LT1 nicht nur schneller als ein Twin-Turbo V6, sondern auch effizienter (More than 26 mpg, was weniger als 10 Liter auf 100 km bedeutet ) sein wird. Die Beschleunigung wird derzeit mit 4 Sekunden von 0 auf 60 mph abgegeben.

Ich freue mich dann auf ein erstes Treffen auf der NAIAS und hoffe derweil, dass sich die Corvette C7 wenigstens ein wenig an dem Stingray Concept von 2009 anlehnt. In etwa 76 Tagen wissen wir dann alle mehr.