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Jaguar XF Sportbrake ab sofort beim Händler zu bewundern

Jaguar hat in den letzten Jahren sehr stetig daran gearbeitet, die Vorurteile der Vergangenheit abzubauen. Mittlerweile sind Jaguars nicht nur schön und schnell, sondern auch zuverlässig und ökonomisch zu vertreten. Mit dem Jaguar XF Sportbrake, den es auch mit einem Diesel-Motor gibt, stossen die Engländer, deren Marke mittlerweile zum indischen TATA-Konzern gehören, in Deutschland nun die Tür zu einem Massenmarkt auf. In Deutschland kauft man eher Kombi denn Limousine oder Coupe. Und diese Kombis kauft man am Liebsten mit einem Diesel-Motor. In diesem begehrten Segment will nun auch Jaguar mit dem XF Sportbrake größere Stückzahlen absetzen. Ich würde mich freuen, wenn das Auto demnächst häufiger auf Deutschlands Strassen zu sehen ist. Meine Eindrücke von dem Kombi, den ich das erste Mal auf dem Genfer Automobil-Salon 2012 sehen konnte, waren durchaus positiv.

Ab Ende November ist der dynamisch-elegante und variabel nutzbare bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern erhältlich. Der Sportkombi übernimmt den Radstand und die Abmessungen der Limousine, kann aber nach Umklappen der hinteren Sitzbank sein Ladevolumen auf bis zu 1.675 Liter erweitern. Neben zwei 3,0 Liter großen V6-Dieselmotoren ragt der 2,2 Liter Turbodiesel mit 147 kW (200 PS) aus vier Zylindern heraus. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,1 Litern/100 km avanciert er zum sparsamsten Motor der Firmengeschichte. Die V6 erfüllen mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) auch die Leistungserwartungen ambitionierter Fahrer. Alle Motoren sind mit einer Achtstufen-Automatik und dem Jaguar Intelligent Stop/Start-System gekoppelt. Die an der Hinterachse speziell für den XF Sportbrake entwickelte Luftfederung verbessert den Komfort besonders bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake ist zu Preisen zwischen 48.550 Euro und 56.550 Euro ab sofort erhältlich.

Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die vornehmsten Tugenden der coupéartig geformten XF Limousine – wie modernen britischen Luxus, kraftvolle Eleganz und dynamisches Handling – und erweitert sie um die Stärken Praktikabilität und Vielseitigkeit.

Optisch weicht der Sportkombi erst ab der B-Säule vom Genspender ab. Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik stellt sich beim Jaguar XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form zur Schau. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste zusätzlich betont.

Die geschickte Verknüpfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken Hüften. Zugleich lässt sie die hintere Dachpartie sehr elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.

Der Eindruck von fließenden Übergängen wird durch glänzend schwarz eingefärbte D-Säulen noch verstärkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar Designer von den Aufbauten an Luxusyachten inspirieren. Ungeachtet des designgetriebenen Ansatzes blieb Jaguar der Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilität treu. So bringt die weiter durchgezogene Dachlinie den Fond-Insassen Golfbags. Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch eine serienmäßige Dachreling und ein System von Laderaumschienen erweitert. Letztere erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten. Die Heckklappe verfügt über eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.

Ab Werk spendiert Jaguar allen XF Sportbrake eine selbst nivellierende Luftfederung an der Hinterachse. Sie sichert eine Dynamik auf Limousinen-Level und – dank automatischer Niveauregulierung – auch bei voller Beladung eine waagerechte Lage des Aufbaus.

Der Jaguar XF Sportbrake ist darüber hinaus auch mit einer Anhängerkupplung zu ordern. Deren Spurstabilisierungssystem erkennt mit Hilfe der ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des Anhängers und unterbindet sie durch gezielte kurze Bremseingriffe am Zugfahrzeug.

Das Cockpit präsentiert sich in einer Mischung aus cool-sportlicher Eleganz und hoher Funktionalität. Die Bedientasten gefallen durch ein mattschwarzes Finish in „soft-touch“-Anmutung sowie eine Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish für die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium oder Holz ergänzt. Die stark ausgeformten Vordersitze erinnern an hauteng anliegende Rennschalensitze.

Für die standesgemäße Motorisierung des Jaguar XF Sportbrake sind drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren zuständig. Der Vierzylinder im Modell 2.2 D ist wie auch die beiden V6-Selbstzünder mit einem Intelligent Stop/Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch von 5,1 Litern/100 km (CO2: 135 g/km) beiträgt.

Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) glänzt der Top-Diesel 3.0 „S“ mit einer Leistung von 202 kW (275 PS) und bis zu 600 Nm an Drehmoment. Beide V6 begnügen sich trotz sportlicher Leistungscharakteristik mit einem kombinierten Verbrauch von jeweils 6,2 Liter/100 km (CO2: 163 g/km). Der stärkste Jaguar XF Sportbrake beschleunigt in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Einstiegspreis für den 2.2 D liegt bei 48.550 Euro, der 3.0 Liter Diesel ist ab 52.550 Euro erhältlich, der 3.0 Liter Diesel S ab 56.550 Euro. Der Jaguar XF Sportbrake ist ab Ende November bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhätlich.

Foto: Jaguar Deutschland