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2013 VW Beetle Cabriolet ist das günstigste Cabrio von Volkswagen

Der nächste Sommer kommt bestimmt. Bei unseren aktuellen Temperaturen mag man sich noch nicht darüber freuen, aber ich selbst werde das neuen 2013 Volkswagen Beetle Cabriolet demnächst im deutlich wärmeren Südfrankreich fahren und mir einen ersten Eindruck verschaffen können. Darauf freue ich mich schon sehr. Konnte ich mit dem New Beetle als Coupe nie so richtig etwas anfangen, so hat mir die Cabrio-Version schon damals gefallen. Und nun, mit der neuen Modell-Generation gefällt mir das Beetle Coupe deutlich besser – und das VW Beetle Cabrio noch ein Tucken besser. Meine letzte Fahrt in einem offenen Volkswagen liegt gut 20 Jahre zurück, damals war es noch ein tiefergelegtes und getuntes VW Käfer Cabrio …

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Es gibt besondere Automobile, die ein Spiegelbild der Lebenseinstellung ihrer Besitzer sind – das neue Beetle Cabriolet gehört zu diesen Fahrzeugen. Dieser Volkswagen zeigt, dass die Menschen an Bord ganz eindeutig Spaß an Formen, an Farben und am offenen Fahren haben. Schon das Bestellen des neuen Beetle Cabriolets wird für die meisten Käufer Kult sein – weil sie es stärker denn je individualisieren können: Zur Wahl stehen fünf Ausstattungslevel („Beetle“, „Design, „Design Exclusive“, „Sport“ und „Sport Exclusive“) sowie drei Sondermodelle („50s Edition“, „60s Edition“ und „70s Edition“). Ergänzt wird dieses Spektrum durch zwölf Lack- und zwei Verdeckfarben, elf unterschiedliche Interieur-Stoff- und Leder-Trims, zwölf Felgen, unzählige technische und optische Features sowie effiziente Benzin- und Diesel-Motoren mit einem Leistungsspektrum von 77 kW / 105 PS bis 147 kW / 200 PS. Es sind allesamt Turbomotoren, die optional mit Sechs- und Siebengang-Doppelkupplungsgetrieben lieferbar sind. Verbrauchsspektrum dieser effizienten und drehmomentstarken Vierzylinder: 4,5 bis 7,8 l/100 km.

Beetle Cabriolet ist der günstigste Offene von Volkswagen

  • In Deutschland ab 21.350 Euro. „Das neue Beetle Cabriolet“, so Dr. Ulrich Hackenberg, Volkswagen Markenvorstand für Technische Entwicklung, „nimmt das Design des offenen Käfer und New Beetle auf, transferiert die Formen aber in die Neuzeit und bereichert alles um ein hohes Maß an Sportlichkeit. In den meisten Ländern Europas kann das neue Beetle Cabriolet bereits bestellt werden. Und zwar zu attraktiven Preisen.“ In Deutschland startet der Viersitzer mit einem Basispreis von 21.350 Euro – damit ist der offene Beetle das günstigste Cabriolet im Volkswagen Programm.

Verdeck während der Fahrt öffnen und schließen

  • In 9,5 Sekunden nichts als Himmel. Souveräner und geräumiger ist es geworden, das neue Beetle Cabriolet. Es wirkt gestreckter, breiter, das Dach flacher, die Proportionen dynamischer. Jenseits von Fahrleistungen und Verbrauchswerten die wichtigste Zahl bei einem Cabriolet: Die Zeit, in der sich das Verdeck öffnen lässt. In nur 9,5 Sekunden ist das beim Beetle Cabriolet (nahezu geräuschlos) geschehen – serienmäßig übrigens mit elektrischem Antrieb. Bis zur Geschwindigkeit von 50 km/h klappt das auch während der Fahrt. Dabei faltet sich das Dach kompakt hinter den Rücksitzen zusammen und optimiert so die Sicht nach hinten. Geschlossen ist das Stoffverdeck des Beetle Cabriolets nach 11,0 Sekunden; die zusätzlichen 1,5 Sekunden genehmigt sich der Elektroantrieb, um das Dach automatisch im Windschutzscheibenrahmen zu verankern.

Schon als Neuwagen ein Sammlerstück

  • 565.000 Cabriolet-Klassiker. Am Tag der Auslieferung übernehmen die Käufer des neuen Beetle Cabriolets ein Auto, das ein langes Leben vor sich hat. So war es immer bei den Cabrios dieser Baureihe: erst Neuwagen mit langem Erstbesitz, dann Young- und schließlich Oldtimer. Und Gebrauchtwagen? Übersprungen. Unzählige der bislang mehr als 565.000 Cabriolets unter dem Label Käfer und Beetle nahmen diesen Weg. Und so wird es auch in Zukunft sein.