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Der Mercedes-Benz Reporter und der G 63 AMG

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Manchmal hasse ich mich dafür, dass ich so verdammt einfach gestrickt bin. Eben sehe ich bei Facebook einen Link zu einem Werbeclip von Mercedes, wo einer der Mercedes-Benz Reporter den Mercedes-Benz G 63 AMG, die Edel-Kraftprotz-version der G-Klasse, die ich letztes Jahr auch in Frankreich gefahren bin, durch Frankfurt und Umgebung schubst. Naja, ein Werbeclip, denke ich mir so .. und fange an, die Kamera-Einstellungen zu analysieren und Anregungen für weitere Videos unseres neuen Projektes Ausfahrt.tv zu sammeln. Ich versuche es auf jeden Fall. Und dann zieht mich die G-Klasse doch wieder voll und ganz in ihren Bann und ich kann so irgendwie gar nichts dagegen machen, dass sich ein leichtes Lächeln über meine Lippen legt und ich anfange in Erinnerungen zu schwelgen.

Fakt ist, dass ich die Mercedes G-Klasse in ihrer ursprünglichen Form als Arbeitstier viel mehr schätze – nicht umsonst lautet ein anderen Beitrag, den ich aus Frankreich mitgebracht habe, Meine Liebe: 2012 Mercedes-Benz G Professional Pur (W463). Trotzdem ist der G 63 AMG natürlich eine Wucht. Der hämmernde Auspuff, wenn man den V8 ein wenig in Wallung bringt – und wie Reporter Matthew so richtig feststellt, das 2 Tonnen schwere Ungetüm lässt sich trotzdem jederzeit so locker lenken, dass man am Steuer sitzend schon vergessen kann, was für einen Panzer man da gerade bewegt. Ich schaue mir also das Video an:

Und nach Ablauf der 5 Minuten denke ich wieder. Naja. Ein kleines Werbevideo eben. Und starte den Clip nochmal. Verdammt, ich bin doch so einfach strukturiert. Ach, und wo ich gerade schon dabei bin, kann ich mir auch nochmal ansehen, wie ich den Mercedes-Benz G Professional Pur durch den Offroad-Parcours gelenkt habe.