Pressemitteilungen
Kommentare 1

Daten und Fakten zum 2013 Alfa Romeo 4C

In Genf 2013 hatte ich das Vergnügen, mit den neuen Alfa Romeo 4C ansehen zu dürfen. Und ja, er hat mich so begeistert, dass ich ihn zu meinem persönlichen Messehighlight gekürt habe. Im Folgenden findet der geneigte Leser alle Daten und Fakten, die Alfa Romeo zur Weltpremiere veröffentlicht hat. Fotos vom Alfa Romeo 4C findet ihr in meinem anderen eher emotionalen Beitrag.

Die Weltpremiere des 4C markiert die Rückkehr der Marke Alfa Romeo in die Welt der Leichtbau-Sportcoupés. Ein außergewöhnliches Ereignis, voller Ungeduld seit langem erwartet von den „Alfisti” in aller Welt. Speziell für diese Fans hat Alfa Romeo die „Launch Edition” konzipiert – eine auf europaweit 400 Einheiten limitierte Sonderserie des Alfa Romeo 4C mit exklusiven Ausstattungsinhalten.

Mit der auf dem 83. Genfer Automobil-Salon enthüllten „Launch Edition” öffnet Alfa Romeo die Bestellbarkeit für das in Deutschland zum Preis von 61.000 € (inklusive Mehrwertsteuer) angebotene Fahrzeug. Die bei Alfa Romeo üblichen vier Jahre Garantie sind auch hier serienmäßig. Als zusätzlicher Anreiz wartet auf jeden Käufer ein exklusiver Event in Italien. Er umfasst einen Kurs für Fortgeschrittene, in dem die Teilnehmer auf abgesperrter Piste und unter Anleitung eines professionellen Instruktors das Potential des neuen Alfa Romeo in Ruhe erkunden können.

Die neue „Launch Edition” gibt es in den Außenfarben „Carrara White” und „Alfa Red” und ist erkennbar durch ein markantes, in die Lackschicht eingeprägtes Logo. Die Design dieses einzigartigen Fahrzeugs wird unterstützt durch ein Kohlefaser-Aerodynamik-Kit (inklusive Spoiler und Außenspiegel), den Heck-Diffusor aus dunkel getöntem Aluminium, die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dunkler Einfassung sowie die 18 (vorn) und 19 (hinten) Zoll großen brünierten Leichtmetallfelgen.

Um den sportlichen Anspruch weiter zu untermauern, spendierte Alfa Romeo dem Sondermodell zusätzlich farblich abgesetzte vordere Lufteinlässe und Bremssättel, ein Rennauspuffsystem inklusive BMC-Sportluftfilter sowie einen Fahrwerks-Kit mit straffer eingestellten Stoßdämpfern und einem dickeren Stabilisator für die Hinterachse.

Ein ähnliches Sportprogramm prägt auch das Interieur: Die partiell mit Alcantara bezogenen Leder/Stoffsitze schaffen ebenso wie Aluminium-Applikationen und eine Kohlefaser-Plakette mit eingeprägter Modell-Seriennummer ein besonderes Ambiente. Bei Wahl der Außenfarbe Rot glänzen das Lederlenkrad, die Handbremse, die Fußmatten, die Haltegriffe und die Sportsitze zusätzlich mit roten Kontrastnähten.

Natürlich verkörpert auch die Launch Edition des zweisitzigen Coupés mit Heckantrieb die unverfälschte DNA eines Sportwagens der Mailänder Traditionsmarke: Performance, italienisches Stilempfinden und hohe technische Kompetenz bieten Fahrvergnügen pur bei zugleich höchster Sicherheit.

Der im hauseigenen Centro Stile Alfa Romeo gezeichnete 4C wird im Maserati-Werk Modena gebaut; er kommt noch im Laufe des Jahres 2013 auf den Markt. Zugleich markiert der 4C das Comeback von Alfa Romeo in den USA – das Debüt dort ist zugleich der Auftakt zu Alfa Romeos globalem Wachstumsplan.

Der Alfa Romeo 4C knüpft stilistisch wie konstruktiv an die gleichnamige Studie an – sie hatte 2011, ebenfalls auf dem Genfer Auto-Salon, für große Begeis¬terung gesorgt. In der Folge wurde der Sportwagen mit drei prestigeträchtigen Design-Preisen ausgezeichnet: Die Leser der Auto Bild wählten den atemberaubenden Alfa Romeo 2011 zum „Schönsten Concept Car des Jahres”; 2012 verlieh ihm eine italienische Jury den „Design Award for Concept Cars & Prototypes”; und das britische Fachblatt What Car? kürte den 4C zum „Most Exciting Car of 2013″!

Das Kürzel 4C
Das Akronym 4C liefert einen direkten Hinweis auf die glorreiche Historie von Alfa Romeo und transportiert die technologischen und emotionalen Werte von einst in die Zukunft. Vor allem knüpft das Kürzel an die sportliche Tradition der Marke an: Schon die auf und abseits der Rennstrecke erfolgreichen 6C- und 8C-Modelle der 30er und 40er Jahre zielten in ihrer Konstruktion auf das Leistungsgewicht eines authentischen Supersportwagens – sprich einen Wert von unter 4 kg/PS. Daher konzentrierten sich die Ingenieure schon damals nicht allein auf die maximale Leistung, sondern achteten auch immer auf konstruktiven Leichtbau.

Diesem Credo bleibt auch der neue 4C („C” für „Cilindri” = Zylinder) treu. Daher setzt Alfa Romeo beim 4C auf Technologien und Materialien, die teils schon in Supersportwagen wie dem Alfa Romeo 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Kohlefaser auch Aluminium – ein Material-Mix, der in Kombination mit dem Heckantrieb und Technologien aus existierenden Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauart, das ausgefeilte automatisierte Alfa TCT-Getriebe (mit doppelter Trockenkupplung) und ein zusätzlicher „Race”-Modus für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. steigern das Potenzial des 4C weiter.

Exterieur Design
Der im Alfa Romeo Centro Stile gezeichnete 4C schlägt eine direkte Brücke zu ikonischen Alfa Romeo-Modellen, die eindeutige Spuren in der Geschichte der Marke hinterlassen haben. In Bezug auf die Abmessungen und das Gesamtkonzept gleicht er vor allem einem Modell: dem Alfa Romeo 33 Stradale. Ein Auto, das extreme mechanische und funktionale Lösungen mit einem Design vereinte, das Motor und Chassis mit einem unverwechselbaren Alfa Romeo-„Kleid” überzog. Der neue 4C setzt genau dort wieder an. Und vollendet die zuvor vom 8C Competizione fortgeführte Entwicklung, indem er drei Kernwerte von Alfa Romeo betont: kompakte Größe, Dynamik und Agilität.

Die Entwicklung des Exterieur-Designs für den Alfa Romeo 4C zielte von Beginn an auf ein starkes Design-Statement und ausgefeilte Eigenschaften in punkto Fahrdynamik und Aerodynamik. Folge: Alle Design-Lösungen dienten allein dem ultimativen Entwicklungsziel für den 4C: Performance.

Beispiel Heckpartie: Auf eine fast schon sinnliche Art umschließt sie das schlagende Herz des 4C – die Mechanik und den durch das Heckfenster sichtbaren Motor. Zugleich verleiht der markante „Muskel” über den hinteren Radhäusern dem Fahrzeugheck Kraft und guten Stand. Runde Rückleuchten setzen einen weiteren starken Akzent, während zugleich seitliche Lufteinlässe vor den Radkästen und zusätzliche Schlitze in der Heckhaube Luft zum Ladeluftkühler und zum Motor selbst führen.

Vom energiegeladenen Heckbereich und den seitlichen Lüftungsschächten führen zwei lange Muskelstränge nach vorn und in die Flanken. Sie verleihen der Silhouette Geschwindigkeit und Dynamik. Die Frontansicht des 4C wird durch die markanten Scheinwerfer-Einheiten (mit LED-Tagfahrlicht) und das Alfa Romeo-typische „V”-Motiv bestimmt. Zwei robuste „Rippen” laufen beidseits der Motorhaube nach vorn und umfassen zuletzt den für die Marke obligatorischen, senkrecht stehenden Kühlerschild („Scudetto”). In Kombination mit seitlichen unteren Lufteinlässen entsteht so das ebenfalls markentypische Kleeblatt.

Interieur Design
Eine schnörkellose Formensprache und authentische Materialien kennzeichnen auch den Innenraum des Alfa Romeo 4C. Er zielt in allen Details auf maximalen Fahrspaß für den Fahrer. Deutlich sichtbar: die unverkleideten Partien des Kohlefaser-Chassis. Sie unterstreichen dessen Funktion als schützende Überlebenszelle und betonen das sowohl sehr leichte wie hochfeste „Gerüst” des 4C.

Der Armaturenträger und die Türtafeln erhielten Oberflächen in einem dunklen „Asphalt”-Finish. So rufen die Designer die Bestimmung des 4C – maximaler Fahrspaß auf befestigten Straßen – auch optisch nochmals in Erinnerung.
Die beiden aus Verbundmaterial gefertigten Schalensitze erhöhen den Kontakt des Fahrers zur Fahrbahn weiter. Zugleich bieten sie aber genügend Komfort für den Alltagsverkehr.

Auch das Instrumentenbrett präsentiert sich sehr funktional – alle Bedienelemente sind leicht erreich- und bedienbar. Die extreme Fokussierung auf den Fahrer äußert sich unter anderem in digitalen Anzeigeinstrumenten und einem sportlich geformten Lenkrad samt integrierten Schaltwippen.

Das Cockpit verströmt die puristische Aura von Rennmotorrädern und Rennfahrzeugen. Alle relevanten Informationen werden über leistungsstarke und hochauflösende Graphiken vermittelt. So hat der Fahrer jederzeit alles unter Kontrolle und wird nicht von überflüssigen Funktionen abgelenkt. Die Pedalerie und die Fußstützen bestehen aus Aluminium und verschönern den Bereich unterhalb des Armaturenträgers. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Alfa Romeo die sportliche Seele des neuen 4C auch in den Details herausstreicht.

Abmessungen und Aerodynamik
Die kompakten Maße des mit zwei eng anliegenden Schalensitzen bestückten 4C machen ihn auch im Konkurrenzumfeld einzigartig: Er ist unter vier Meter lang, 200 Zentimeter breit, 118 Zentimeter hoch und hat einen Radstand von knapp unter 2,4 Metern. Diese Abmessungen verdeutlichen die Kompaktheit des Autos und lassen seine Agilität schon erahnen.

Dank der exzellenten Arbeit der Designer und Aerodynamiker glänzt die Karosserie des neuen Alfa Romeo 4C mit hoher aerodynamischer Effizienz. Konkret: Sie erzeugt – ähnlich wie bei Rennwagen – einen deutlich spürbaren Abtrieb. Speziell bei hohen Geschwindigkeiten verhilft die „Downforce” dem Fahrzeug zu einem Plus an Richtungsstabilität.

Neuer Vierzylinder-Turbobenziner mit 240 PS aus 1750 cm3 Hubraum
Der Alfa Romeo 4C wird von der Evolutionsstufe eines bereits im Alfa Romeo Giulietta QV eingesetzten Turbomotors angetrieben. Der aufgeladene Vierzylinderbenziner schöpft seine 176 kW (240 PS) aus dem für Alfa Romeo traditionsreichen Hubraum von 1750 Kubikzentimetern. Er wurde mit Blick auf den Einsatz im neuen 4C sowohl auf der Ein- wie Auslassseite nochmals gründlich optimiert, um so den sportlichen Charakter noch zu verstärken. Der Aluminium-Motorblock, die Direkteinspritzung, die doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen, die Turboaufladung und ein revolutionäres Scavenging-Kontrollsystem zur Unterdrückung selbst kleiner Turbolöcher erheben den TBi 16V zum Hightech-Triebwerk. Das maximale Drehmoment des Motors fällt mit 350 Nm üppig aus – 80 Prozent dieser Kraft sind schon bei 1.700 Umdrehungen pro Minute abrufbar.

Alfa D.N.A. wurde um einen „Race”-Modus erweitert
Eine dem 4C vorbehaltene Technikpremiere betrifft das per Schalter auf der Mittelkonsole individuell anwählbare Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. Zu den bislang schon bekannten drei Modi – „Dynamic”, „Natural” und „All Weather” – kommt im neuen Sportwagen ein viertes Programm hinzu: „Race”. Damit lassen sich speziell auf abgesperrter Piste die Grenzen des Alfa Romeo 4C noch intensiver ausloten. Ein etwas längerer Druck auf den Wählschalter in Dynamic-Position genügt – und schon ist der „Race”-Modus aktiviert. In diesem Menü werden ESP und Antischlupf-System deaktiviert – der Fahrer hat alles unter seiner (eigenen) Kontrolle. Zugleich ändert das voll digitalisierte Instrumentenbrett inklusive TFT-Display seine Konfiguration: Es zeigt nur noch die wirklich relevanten Informationen und verändert zugleich je nach Alfa D.N.A.-Einstellung seine Farbe: Gelb für „Race”, Rot für „Dynamic”, Grau für „Natural” und Blau für „All Weather”.

Automatik Alfa TCT mit zwei Trockenkupplungen
Der 1750 Turbobenziner bildet im neuen 4C eine innovative Allianz mit dem Alfa TCT – das automatisierte Getriebe verfügt über zwei Trockenkupplungen, die in Sekundenbruchteilen für sportlichen Kraftschluss ohne Zugkraftunterbrechung sorgen. In punkto Gewicht und Schnelligkeit der Gangwechsel setzt das Alfa TCT Maßstäbe in seiner Klasse. Je nach Gusto können die Gänge auch sequentiell via Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden.

Im Vergleich zu den bereits in der Alfa Romeo Giulietta und im Alfa Romeo MiTo eingesetzten TCT-Getrieben profitiert der 4C von einer weiterentwickelten Software-Generation samt neuer „Launch-Control-Funktion”, die zugunsten ultimativer Beschleunigungskraft alle Systeme nochmals „schärft”. Darüber hinaus richtet das Alfa TCT seine Schaltstrategie nach den Straßenverhältnissen und dem aktuellen Fahrstil aus – dazu kommuniziert es intensiv mit dem Alfa D.N.A., dem Brems- und Motormanagement-System sowie der dynamischen Stabilitätskontrolle. So richtet sich zum Beispiel die Schaltstrategie im Automatik-Programm des TCT nach der Einstellung des Alfa D.N.A.

Solide und dennoch leichtgewichtige Struktur
Eine steife und zugleich leichte Struktur gilt als essentielle Grundvoraussetzung für einen Hochleistungssportwagen. Das gleiche Prinzip bestimmte daher auch die Konstruktion des Alfa Romeo 4C. Eine Kombination aus hochmodernen Materialien mit außergewöhnlicher Steifigkeit und Festigkeit führte zusammen mit einem niedrigen spezifischen Gewicht zum gewünschten Ergebnis. Beispiel Chassis: Ein Monocoque, komplett aus Kohlefaser in der aus der Formel 1 bekannten „Pre-preg-Technologie” gebacken, nur 65 Kilogramm schwer und mit genügend Platz für Fahrer und Beifahrer. Diese sonst nur bei absoluten Supersportwagen angewandte Bauform wird beim 4C um vordere und hintere Strukturen sowie Dachverstärkungen aus Aluminium ergänzt.

Auch die Karosserie des 4C besteht komplett aus sehr leichtem und festem Verbundmaterial. Die Vorteile: 20 Prozent geringeres Gewicht im Vergleich zu einer Stahl-Konstruktion, keinerlei Korrosions-Probleme und eine Stabilität, die höher als bei Aluminium ist und auf ähnlichem Niveau wie Stahl liegt. Auch die Sitzschalen glänzen dank eines Mix aus Kohlefaser- und Fiberglas-Strukturen mit niedrigem Gewicht und hohen Festigkeitswerten.

In der Addition aller Maßnahmen drückte Alfa Romeo das Leergewicht des neuen 4C auf 895 Kilogramm. In Kombination mit einer maximalen Torsionssteifigkeit und einem niedrigen Fahrzeugschwerpunkt ergibt sich so eine extrem hohe Agilität und souveräner Fahrspaß auch auf betont anspruchsvollen Strecken.

Aufhängungssysteme
Alfa Romeo gab dem neuen 4C ein sehr aufwändiges Aufhängungslayout mit auf den Weg: „Aufgehängte” Doppelquerlenker vorn und eine weiterentwickelte McPherson-Konstruktion für die Hinterachse. In Verbindung mit Heckantrieb, dem exzellenten Leistungsgewicht und einer Gewichtsverteilung von 40:60 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse erreichten die Fahrwerksingenieure eine maximale Agilität und unbeirrbare Straßenlage. Für all jene, denen selbst das noch nicht reicht, hat Alfa Romeo ein komplettes Fahrwerks-Kit in der Hinterhand – mit noch sportlicher abgestimmten Stoßdämpfern und Stabilisatoren.

Bremsen, Räder und Lenkung
Vier innenbelüftete Scheibenbremsen rundum plus von Brembo entwickelte Vierkolben-Bremssättel aus Aluminium für die Vorderachse sichern selbst bei extremen Bremsmanövern eine maximale Verzögerungskraft. Um das Fahrzeug auch in Kurven stets sicher auf der Fahrbahn „kleben” zu lassen, wird der Mittelmotor-Sportwagen mit unterschiedlich großen Felgen für die Vorder- und Hinterachse bestückt. Kunden haben die Wahl zwischen einer Kombination aus 17 (vorn) und 18 (hinten) oder 18 und 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Für noch besseren „Grip” liegen zusätzlich und auf Wunsch Reifen mit weicherer Mischung bereit.

Im Einklang mit dem puristischen Grundgedanken des 4C verzichtete Alfa Romeo auf eine Servolenkung. Was weiter Gewicht spart und ein besonders direktes Lenkgefühl erzeugt. Die Lenkkräfte liegen dank des niedrigen Gesamtgewichts des Fahrzeugs im üblichen Rahmen.

Fahrleistungen auf Supersportwagen-Niveau
Die zahlreichen im 4C eingesetzten Hightech-Komponenten und -Lösungen sichern dem neuen Alfa Romeo den Zugang in die Welt der Traumsportwagen. Das zeigen die Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden, eine Querbeschleunigung in Kurven von 1,1 g und eine maximale Bremsverzögerung von 1,25 g.

Hervorragende Qualität aus Italien
Während der Entwicklung des 4C führten Alfa Romeo und Maserati ihre großen Erfahrungen in der Entwicklung und Fertigung von Sportwagen eng zusammen. Das konzerninterne Teamwork zielte vor allem darauf ab, das Alfa Romeo Design- und Entwicklungsteam frühzeitig mit den Produktionsexperten von Maserati zu vernetzen. Auch diese Kooperation ist typisch für Alfa Romeo – eine Marke mit einer über 100jährigen Historie, die auch weiterhin einer der berühmtesten und beliebtesten Botschafter für weltweit vertriebene Qualitätsprodukte „made in Italy” ist.