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Fotos Genf 2013 Lamborghini Veneno


Haste mal drei Millionen Euro über? Nein? Ich auch nicht. Ist aber auch nicht so wild. Ich muss gestehen, ich finde den 2013 Lamborghini Veneno auch noch nicht mal ansatzweise begehrenswert. Ich bin ein großer Fan des Lamborghini Aventador, den mag ich so richtig. Und wenn ich mir mein persönliches Ranking für Supercars ansehe, dann kommt nach dem Aventador direkt der Lamborghini Countach. Und dann erstmal gar nichts. Ich mag es, wenn die Supercars auf ihre protzige Art schlicht sind. Und der Lamborghini Veneno ist für meinen Geschmack einfach nur protzig. Zu viel Zipzap dran. Die Pirelli-Reifen sind grossartig. Die fand ich klasse. Mit dem roten Streifen sehe die P Zero aus, als wäre da kaum noch Gummi dran. Aber der Lamborghini Veneno an sich – nicht für mich. Nicht mal mit seinen imposanten Zahlen:


Leergewicht: 1450 Kilogramm. 6.5 Liter Hubraum. V12-Saugmotor. 750 PS. 0 auf 100 km/h in 2.8 Sekunden. Vmax: 355 km/h. 20″ vorne, 21″. Carbon überall. Monocoque und Alu-Hilfsrahmen stammen übrigens vom Aventador.

Seinen Namen verdankt der Veneno übrigens einem Kampfstier, der 1914 einen bekannten Torero plattgemacht hat. Huh. Interessantes Konzept. Was kommt dann als nächstes? Ein Chevrolet Manson? Auf der Strasse wird man das Gefährt wohl kaum erhaschen können. Gerade mal 4 (in Worten VIER!) Exemplare werden gebaut. Und diese sind auch schon verkauft – also drei und einer bleibt im Hause. Plopp. Ausgeträumt.

Wie gesagt. Für mich nicht schlimm. Ich träume eh nur vom Aventador …