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Cabrio-Frühling: Welche Stadt fährt am liebsten offen?

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Passend zu unserem Cabrio-Spazial stellt Sponsor transparo seine Pressemitteilung zu den Zahlen aus dem CARINDA-Index vor. Generell wird das Cabrio-Fahren in Deutschland also teurer. Transparo ist ein Vergleichsportal für alle, die sich schnell einen Durchblick bei den KFZ-Versicherungstarifen verschaffen wollen. Es wird betrieben von der transparo AG, die sich seit 2011 im Mehrheitsbesitz der Versicherer HDI, HUK-Coburg und WGV befindet. Wer sich also in diesem Jahr ein Cabrio kaufen möchte, der sollte nicht nur bei dem Kauf die Preise vergleichen, sondern auch bei der Versicherung:

Städte- und Länderranking von transparo zeigt Hochburgen in Deutschland – CARINDA-Index belegt: Cabrio-Tarife steigen leicht 

Und sie kommt doch noch: die Cabrio-Saison. Besonders freuen sich darüber die Autofahrer in München. Denn die bayrische Metropole ist Deutschlands Cabrio-Hauptstadt. Das zeigt eine Analyse von transparo, die auf einer Stichprobe von mehr als 150.000 Versicherungswechseln beruht. München landet unter den zehn größten deutschen Städten auf Platz eins, gefolgt von Köln und Hamburg. Die bevölkerungsreichste bundesdeutsche Stadt, Berlin, ist in diesem Vergleich das Schlusslicht – sie landet auf Platz zehn. Bemerkenswert: Das schicke Düsseldorf ist nur knapper Neunter.

Hamburg führt im Ländervergleich – der Osten mag’s geschlossen
Cabrios sind Liebhaberautos, ihr Anteil an den Kfz-Zulassungen beträgt derzeit etwa vier Prozent. Daran orientiert liegt München mit 4,6 Prozent Cabrio-Verträgen klar darüber, ebenso wie die Rheinmetropole Köln mit 4,5 Prozent. Hamburg landet mit 3,6 Prozent etwas abgeschlagen dahinter. Im Vergleich der Bundesländer hat die Hansestadt jedoch die Nase vorn: Nicht im sonnigen Süden werden im Schnitt die meisten Cabrio-Verträge abgeschlossen, sondern im vermeintlich kühlen Norden. Überraschender Zweiter im Ländervergleich ist das Saarland, Dritter wird Rheinland-Pfalz mit der sonnigen Weinstraße. Keine Chance hat das Oben-ohne-Fahren in den östlichen Ländern. Sie landen mit jeweils rund einem Prozent weit hinten im Ranking, das Schlusslicht bildet hier Sachsen.

CARINDA-Index: Preisanstieg bei Versicherungstarifen erwartet 

Pünktlich zur startenden Cabrio-Saison hat Prof. Wolfgang Bischof von der Hochschule Rosenheim den aktuellen CARINDA-Index für Cabrios berechnet. Er basiert auf rund 20.000 Versicherungsvergleichen in den zurückliegenden zwölf Monaten und gibt einen differenzierten Überblick über die Tariflandschaft der Kfz-Angebote in Deutschland. Der Index zeigt: Cabrio-Versicherungen liegen derzeit im Durchschnitt knapp über fünf Prozent über dem Vorjahreswert. Dabei sind Teilkasko-Tarife etwas stärker als Vollkasko-Tarife gestiegen. “Auch wenn das Preisniveau bei Cabrio-Versicherungen nur leicht nach oben geht, lohnt es sich, genau hinzuschauen”, sagt Johannes Hack, Vorstandsvorsitzender der transparo AG. “Denn häufig lässt sich nicht nur Geld sparen, vielfach erhalten Kunden mehr Leistung zum gleichen Preis. Zudem lohnt sich auch der Vergleich von Vollkasko und Teilkasko bei Cabrios besonders, weil hier häufig besondere Schäden auftreten. Wird etwa ein Stoffverdeck aufgeschnitten, zahlt die Teilkasko nur bei zusätzlichem Diebstahl aus dem Fahrzeug, die Vollkasko ersetzt den Schaden komplett.”

Cabrio-Ranking der zehn größten deutschen Städte und der Bundesländer

Cabrioanteil (%)
München 4,6
Köln 4,5
Hamburg 3,6
Frankfurt/Main 3,3
Bremen 3,3
Dortmund 3,1
Essen 2,7
Stuttgart 2,6
Düsseldorf 2,3
Berlin 2,1
Cabrioanteil (%)
Hamburg 3,61
Saarland 3,26
Rheinland-Pfalz 3,01
Hessen 2,95
NRW 2,94
Bayern 2,88
Bremen 2,84
Baden-Württemberg 2,72
Niedersachsen 2,52
Schleswig-Holstein 2,47
Berlin 2,08
Mecklenburg-Vorp. 1,30
Sachsen-Anhalt 1,20
Brandenburg 1,03
Thüringen 1,02
Sachsen 1,00

gemessen an Verträgen, die auf transparo.de beantragt werden