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Zu Besuch bei der Audi Tradition #nocarsforoldmen


Es gibt so Tage, oder? Gestern war genau so einer! Bloss dieses Mal von der anderen Seite. Audi hatte uns eingeladen, die heiligen Hallen zu besichtigen und anschliessend einige Klassiker aus Ingolstadt auf der Strasse zu bewegen. Das Besondere daran, in diese Hallen kommt – im Vergleich zum Audi museum mobile nicht jeder. Vielmehr eher kaum jemand. Dort stehen allerlei hübsch restauroerte Exponate, die im Museum keinen Platz mehr finden bzw. die im Rahmen der Markenpflege bei diversen Oldtimer-Veranstaltungen gefahren werden. Im Folgenden und in der Galerie am Ende des Textes lasse ich Euch mit einigen Fotos an meinen Eindrücken festhalten.

Wir haben selbstredend eine kleine Führung erhalten und zu jedem Exponat auch eine kleine Geschichte erzählt bekommen. Leider war ich nicht in der Lage mir auch nur die Hälfte zu merken, geschweige denn jetzt noch in der Lage dieses Halbwissen herunter zu schreiben. So hoffe ich doch, dass die Fotos auch ein wenig für sich selbst sprechen. Das Schöne (aber auch Schwierige) an der Historie von Audi zeigt sich im Logo. Die vier Ringe stehen für die vier ursprünglichen Unternehmen, die in dem Unternehmen zusammengefasst wurden, das wir heute unter dem Namen Audi kennen: Audi, DKW, Horch und die Automobilabteilung von Wanderer. Und eben von diesen vier Marken finden sich dann auch Schmuckstücke in den „heiligen Hallen“. Mein absoluter Liebling dabei war ein DKW 3=6 Monza. Was für Formen!

Im oberen Stockwerk kann man noch einige Boliden aus dem Motorsport-Engagement von Audi bewundern. Diese Erinnerungen muss ich leider für mich behalten, dort herrschte striktes Foto-Verbot. Nach der Führung standen dann drei Klassiker für uns bereit. Und ich hatte das Glück sowohl den 1988 Audi Urquattro als auch ein 1973 Audi Coupé fahren zu dürfen. Was für ein Erlebnis. Fahrberichten zu diesen beiden Traumautos folgen. Weitere Fotos aus den Hallen findet ihr bei Fabian.