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Exagon Furtive eGT mit Michelin: Haute Couture des Automobilbereichs

Disclaimer für die Transparenz: Ich werde für das Verfassen dieses Beitrags bezahlt. Wer meint, dass dies mein Urteil beeinflusst, kennt mich schlecht, sollte dann aber den nachstehenden Artikel erst gar nicht lesen.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich sehr schüchtern am Stand von Exagon auf dem Pariser Autosalon vor der Absperrung gestanden habe. Ich bin eigentlich gar nichts so, aber die dort gezeigten Fahrzeuge sahen eben so exklusiv aus, dass ich sehr zaghaft fragte, ob ich ein paar Fotos machen dürfte. Durfte ich. Entstanden sind dann einige Bilder des Exagon Furtive eGT, die ich damals in einem Beitrag zu dem Fahrzeug verarbeitet habe. Im nachfolgenden Youtube-Clip wird eben diese französischen Manufaktur vorgestellt, die pro Jahr gerade mal 100 Exemplare ihres Elektro-Sportwagens fertigen wird:

Interessant finde ich im Video, wie sehr die Reifenhersteller – in diesem Fall Michelin – den kleineren Manufaktoren bei der Entwicklung hilft. Exagon suchte einen Partner, der eigenes einen Reifen für den neuen Elektroflitzer entwirft. Eben dies hat Michelin gemacht. Und mehr noch – ein Team von Michelin-Ingenieuren und -Technikern sowie ein -Testfahrer wurden abgestellt, um bei der Entwicklung des Exagon Furtive eGT zu unterstützen. Und auch im Michelin-Testzentrum standen die Türen weit offen.

Das Ergebnis – der Exagon Furtive eGT – kann sich wirklich sehen lassen. Wer ihn in seiner Garage sehen will, kann sich diesen Elektro-Traum für 200.000 Euro verwirklichen. Dafür erhlät er einen Elektrosportwagen mit einer Reichweite von 310 Kilometern, der eine Spitzengeschwindigkeit von 287 km/h erreichen kann, wenn die Abregelung bei 250 km/h deaktiviert wird.