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Nissan Safety Shield – das Schutzschild für den Minivan

Advertorial

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Jeden Montag ein paar neue Information zum Nissan Safety Shield, ich hatte es ja angekündigt. Was soll das? Was heisst das? Nun, es ist eigentlich ganz einfach. Viele lesen über die neusten Assistenzsystem in den für sie unbezahlbaren Luxuskarossen der deutschen Premiummarken. Diese schützen vor so ziemlich allem und machen nicht zuletzt das Auto fahren viel komfortabler. Wird die Sicherheit im Auto künftig von einer Zweiklassengesellschaft geprägt? Nissan sagt NEIN! und stellt das Nissan Safety Shield für den neuen Minivan Nissan Note vor. Das System bringt unter dem Namen Nissan Safety Shield drei Assistenzsysteme mit, die man sonst nur aus den Fahrzeugen der Premiumklasse kannte:

Umgebungsbewegungsmelder (Moving Object Detection)
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Beim Ein- und Ausparken – in der Spielstrasse, auf dem Supermarktparkplatz, im Parkhaus, wo man auch immer parken muss oder will – konzentriert man sich ja in der Regel darauf, sein Fahrzeug in den entsprechende Parklücke zu bugsieren, ohne das Lieblingsstück irgendwie zu beschädigen. Und sicherlich kontrolliert man in den Spiegeln und mittels Rundumblick, dass man auch andere Verkehrsteilnehmen nicht gefährdet. Und eben hierbei unterstützt das Moving Object Detection. Es registriert Bewegungen im unmittelbaren Umfeld des Autos und warnt Fahrerin oder Fahrer mit einem Warnton und einem entsprechende roten Rahmen in Fenster des Infotainment-Pakets, welches das Bild der Rückfahrkamera anzeigt. Spielende Kinder oder Einkaufswagenzurückschieber werden erkannt, Gefahr wird gebannt. Eine gute Sache.

Tote-Winkel Assistent (Blind Spot Warning)
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Einen Blind Spot Warning Assistent muss man wohl kaum noch erklären. Viele Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse bieten mittlerweile optional dieses System an. Auch der Nissan Note scannt die Fahrbahnstreifen (sofern vorhanden) links und rechts vom eigenen Fahrzeug. Befindet sich nun ein Fahrzeug im toten Winkel des Nissan Notes, so erscheint im entsprechenden Aussenspiegel ein Warmsymbol und der Fahrer bzw die Fahrerin kann entsprechend reagieren. Ich habe mich mittlerweile so an einen Tote-Winkel Assistent gewöhnt, dass ich schon fast erschrocken bin, wenn ein Auto nicht diesen Assistenten mitbringt. Das System beim Nissan Note ist über die Rückfahrkamera realsiert. Diese “verfolgt” mittels der Weitwinkeloptik den rückwärtigen Verkehr ab einer Geschwindigkeit von 32 km/h.

Spurhalte Assistent (Lane Departure Warning)
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Die Rückfahrkamera des Nissan Note bemerkt auch, wenn der Note die aktuelle Spur verlässt (ohne zu blinken). Das Ganze ist für Fahrten auf Autobahnen und Landstrassen gedacht und funktioniert ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h. Die Kamera versucht die Fahrbahnmarkierungen zu erkennen. Seitenstreifen und Mittelstreifen. Verlässt man nun die eigentliche Spur in der man fährt, so erkennt dies die Kamera und warnt den Lenker mit einem eindringlichen Piepton, so dass dieser seine Aufmerksamkeit wieder auf die Strasse lenkt.

Eigentlich sollten wir so ein System gar nicht benötigen. Unsere ungeteilte Auferksamkeit sollte ja immer der Strasse gelten. Aber bei langen Fahrten oder nach kurzen Nächten kann es ja doch mal vorkommen, dass die Konzentration verloren geht. Da passt der Nissan Note eben ein wenig mit auf. Das ist auch gut so.

Alle drei System sind prima und helfen, das Leben ein wenig sicherer zu machen. Dennoch sollte man sich auf keines der Systeme vollständig verlassen. Assistenten. Sie helfen, aber die Verantwortung tragen weiter wir.

Der Trend den Nissan hier vorgibt – Sicherheitsspendende Systeme auch in preiswerte Fahrzeuge einzuführen – ist auf jeden Fall zu begrüßen. Wer sich für den Nissan Note interessiert – hier geht es zum Fahrbericht meiner Probefahrt mit dem 2013 Nissan Note 1.2 DIG-S Tekna.