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Nissan Connect – Internet im neuen Nissan Note

Advertorial

Das Smartphone mit dem Infotainment verbinden? Ein ganz alter Hut! Ja, aber nicht, wenn es darum geht, dass das Infotainment-System die Internetverbindung des Smartphones nutzt. Internet im Infotainment-System gibt es doch aber auch schon länger! Ja, aber dann auch bitte mal auf das Preissegment gucken! Nissan bietet mit Nissan Connect im neuen Nissan Note nämlich genau dies. Man verbindet sein Smartphone mit dem Infotaiment-System im Nissan Note und kann fortan die Internet-Verbindung des Smartphones nutzen, um über das Infotainment-Paket diverse – im Auto sinnvolle – Internet-Dienste zu nutzen.

Das für mich spannendste und sinnvollste Feature möchte ich zuerst vorstellen. Ich verstehe auch nicht, warum sich das noch nicht bei allen Herstellern durchgesetzt hat. Wenn ich eine längere Fahrt plane, dann schaue ich mir das in der Regel zunächst auf dem Desktop-Rechner zu Hause an. Ich nutze dafür eigentlich immer Google Maps. Und gerade wenn es mit der Familie losgeht, dann gucke ich auf dem Rechner auch schon, was sich nicht alles in der Nähe befindet. Ob nun Freunde, die nahe unsere Route wohnen. Ein bestimmtes Lokal oder auch nur einen Sehenswürdigkeit oder ein Freizeit-Park. Das alles lässt sich ja schön am Rechner planen. Und dann kommt der Medienbruch. Entweder schreibe ich mir die Ziele per Hand auf ein Blatt Papier oder kopiere die Adressen in eine Notiz. Dann wieder im Auto füttere ich das System mit den einzelnen Wegepunkten. Dabei gehen auf jeden Fall kleine Umwege weg, die ich auf der Karte gezogen habe. Aber es geht ja nicht anders. Mit Nissan Connect schon! Da plant man seine Route per Google Maps schön und bequem am Rechner und kann diese Route dann ganz bequem per Google™ send-to-car an das Navigationssystem im Fahrzeug übermitteln. Das nenne ich mal praktisch!

Im Infotainmnet-Paket von Nissan Connect sind darüber hinaus diverse Dienste als kleine Applicationen hinterlegt. Hat man das Smartphone per Bluetooth verbunden, kann das Nissan Connect sie nutzen und auf Informationen aus dem Internet zugreifen – sei es nun das Wetter, die aktuellen Benzinpreise vor Ort oder Informationen über den Flug, den man zu erreichen versucht. Die Hände gehören ans Lenkrad während der Fahrt, nur so kann man stets sicher und richtig reagieren. Auf keinen Fall aber ans Smartphone. Natürlich bietet das Nissan Connect System auch eine Bluetooth-Schnittele an die man das Smartphone bequem andocken kann. Und somit dann auch die Freisprechfunktion nutzen kann. Alles andere kostet übrigens nicht nur ein Verwarngeld sondern auch noch einen Punkt in Flensburg.

Alternativ kann man auch die USB-Schnitstelle nutzen und dabei gleich noch das Smartphone aufladen. Über die Bedienelemente des Nissan Connect kann man dann auch auf seine Musiksammlung auf dem Smartphone zugreifen, selbst die Spotify-Anwendung kann man so fernsteuern. Rundum ist das Nissan Connect also ein sehr nützliches System – und das alles in einem Auto für das man keinen Premium-Aufschlag zahlen muss.

Noch mehr Informationen zu dem Nissan Connect im Nissan Note gibt es bei Nissan selbst. Wer sich für den Nissan Note interessiert – hier geht es zum Fahrbericht meiner Probefahrt mit dem 2013 Nissan Note 1.2 DIG-S Tekna. Vorletzte Woche hatte ich übrigens schon etwas zum Nissan Safety Shield im Nissan Note geschrieben, letzte Woche habe ich die Around View Monitor / 360° Kamera im Nissan Note vorgestellt.