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iPhone auf dem Autodach – nur noch mit Otterbox Defender Schutzhülle

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Ich werde für meine iPhone-Schutzhülle regelmäßig ausgelacht, ja, es haben sogar schon Leute mit dem Finger auf mich gezeigt. Und ich kann es wirklich verstehen. Die Schutzhülle, die ich für mein schönes und schlankes iPhone 5 Anfang des Jahres gekauft habe, ist wirklich alles andere als elegant. Man kann durchaus behaupten, sie wäre klobig und hässlich. Ich kann damit leben. Nachdem ich mein vorherigen iPhones immer ohne Schutzhülle mit mir herumgetragen habe, ist mir mein letztes iPhone irgendwann mal aus der Hand gerutscht und auf die Strasse gefallen. Fortan bin ich dann mit einer zersplitterten Rückseite herumgelaufen. Naja. Aus solchen Fehlern lerne selbst ich und deswegen sollte es dann eben etwas sehr robustes sein. Und ich bin auch sehr zufrieden mit meiner OtterBox iPhone Schutzhülle, die je nach Ausstattung zwischen 15 und 50 Euro kostet – ich selbst habe das Modell Otterbox Defender Case für Apple iPhone 5 in orange, was es für knapp 25 Euro bei Amazon zu kaufen gibt. Der Preis hat sich längst bezahlt gemacht, weil mir das iPhone mittlerweile des öfteren heruntergefallen ist, ohne Schaden zu nehmen. Und dann jetzt noch diese Geschichte:

Jens und ich sitzen auf der vorletzten Etappe der Creme21 Youngtimer-Rallye in unserem 1986 Audi 200 quattro. Die Stimmung ist ok. Das Wetter prächtig und mit geöffnetem Schiebedach fahren wir – den Anweisungen des Roadbooks folgend – auf kleinen kurvigen und somit sehr spassigen Landstrassen dem nächsten Zwischenhalt entgegen. Ich muss gestehen, ich bin ein iPhone-Hypochonder, soll heissen, ich suche immer wieder hecktisch nach meinem Telefon und werde dann panisch, wenn ich es nicht gleich finde. Da Jens das mittlerweile kennt, geht er sehr entspannt damit um und ich versuche auch – wirklich ich gebe alles – meine Panik zu unterdrücken.

Wir sind seit unserem letzten Stop etwa 10 Minuten gefahren – Jens sitzt am Steuer. Ich finde mein iPhone nicht. Atmen. Ruhig bleiben. Weitersuchen. Es ist nicht da. “Ich finde mein iPhone nicht, kann ich mal Deins nehmen, um mich anzurufen?” frage ich Jens. “Na klar.” antwortet er entspannt. Nicht mal die Augen rollt er. Das ist nett. Ich wähle also meine Nummer und höre mein iPhone klingeln. Sehr gedämpft allerdings. Als wäre es in meinem Rucksack ganz unten. Oder in der Jackentasche hinten auf der Rücksitzbank. Jedenfalls ist es da. Auf Anhieb finde ich es nicht. Aber es ist ja da. Alles gut. Atme, Jan, atme. Entspann Dich.

Weitere 10 Minuten später haben wir unser Zwischenziel erreicht. Eine weitere Spiel-Station der Creme21. Wir springen aus dem Auto und sehen uns das Spiel an. Bei jeder Kontrollstation bekommt man einen Stempel. Ich habe die Karte im Auto liegen lassen. Gehe als zurück zum Audi und .. sehe mein iPhone. Es liegt auf dem Dach. Direkt hinter dem geöffneten Schiebedach. Da hat es die letzten 20 Minuten gelegen. Und ist nicht heruntergefallen. Fast undenkbar, denn wir waren doch sehr zügig unterwegs. Auch durch die Kurven. Die gummierte Schutzhülle, die noch über den Plastikhartschalen-Cover sitzt, hat dafür gesorgt, dass ich immer noch ein Handy habe.

So – und jetzt mach das mal mit Deiner Schutzhülle – oder eben ganz ohne. Na, wer zeigt da noch mit dem Finger auf mich und lacht? Ach, wie, den Link zur Hülle nochmal, na gerne: OtterBox iPhone Schutzhüllen gibt es bei Amazon für das iPhone 4 und 5.