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Sneak preview: Das Interieur der neuen Mercedes-Benz C-Klasse (W205)

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Alles, was Du schon immer über die neue 2014 Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 205) wissen wolltest – hier bei Auto.Geil – nur einen Klick entfernt.

Eben noch habe ich in der neuen Mercedes-Benz C-Klasse (W205) gesessen. Und dieses Mal stimmt es auch genau so. Der Daimler hatte nach Stuttgart geladen und in einer Sneak-Preview-Veranstaltung das Interieur der neuen C-Klasse (und auch der neuen V-Klasse) vorgestellt. Unter anderem standen uns in einem abgedunkelten Raum drei von aussen getarnte Vorserienmodelle der neuen Mercedes-Benz C-Klasse (W205) als Anschauungsobjekte bereit.

Wir Blogger müssen doch immer die Dinge erleben, um richtig darüber schreiben zu können. Und ich durfte auch in die neue Mercedes C-Klasse einsteigen und die Knöpfe bedienen. Eben die Haptik erfühlen.

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Wobei der erste Eindruck auf jeden Fall ein Feuerwerk für die Augen war. Wie eine kleine S-Klasse ist es mir sofort durch den Kopf geschossen. Vor allem die Türtafeln erinnern sehr – zumindest in der Ausstattungsvariante, in die ich ich gesetzt habe – an das neue Flaggschiff aus Sindelfingen. Leider durfte ich nicht selbst fotografieren, so dass ich hier nur die Renderings zeigen kann, die in mit der Pressemappe an die Hand gegeben wurden.

Aber auch hier sieht man doch sehr schön, was ich meine. Die Schalter, mit denen man sich die Sitze einstellt, sind fortan nicht mehr schwarz, sondern silbern – eben wie aus der S-Klasse bekannt. Eckige Lüftungsdüsen sind nun auch in der C-Klasse passé – auch im Stuttgarter Volumenmodell kommen jetzt runde Düsen zum Einsatz, leider aber nicht die Gleichen wie in SLS und A/CLA/B-Klasse, die ich so mag.

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Das Navigationssystem hat man nun – wie bei A/B/CLA – freistehend, es wird übrigens zwei Größen geben. Ich habe ja schon diverse Stimmen bei Youtube gelesen, welche sich über diese Display-Halterung echauffieren. Nun, bei Mercedes wird man sich wohl daran gewöhnen müssen, denn wenn ich den Designer richtig verstanden habe, ist man der Meinung, dass man die Displays nicht verstecken muss, sondern ähnlich einem Fernseher im Wohnzimmer frei stehend zeigen kann. Ich persönlich fand das bei den kleinen Modell schon nicht dramatisch. Das COMAND Online Infotainment-System hat ein Brush-up erfahren – soll heissen die Oberfläche wurde ein wenig aufgehübscht. Auch ist das Info-Display zwischen den beiden („echten“) Rundinstrumenten gewachsen und zeigt jetzt auch deutlich schöner die unterschiedlichen Informationen an.

Wer mag kann sich jetzt auch per Touchpad – in Form eines Handschmeichlers über dem bekannten Navigations-Drehrad – durch das System navigieren und – wie bei Audi – Buchstaben mit dem Finger aufzeichnen. Ich finde das sehr nett, frage mich aber, ob ich es wirklich nutzen würde. Neu und auch endlich da – das HUD! Darüber kann ich noch nicht viel sagen, ich sass ja in einem auto, was in einem abgedunkelten Raum stand, aber es sah schon nett aus. Bin auf den ersten Alltagstest gespannt.

Mein Fazit: Ich bin auf jeden Fall sehr beeindruckt. Die neue Formsprache des Mercedes-Benz C-Klasse Interieur gefällt mir sehr!

Update: Hier noch ein paar Fotos vom Handschmeichler mit integriertem Touchpad und dem gebürsteten COMAND Online.