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Die Gelassenheit eines Sportwagens, der Spaß eines Cabrios – Fahrbericht meiner Probefahrt mit dem 2013 McLaren MP4-12C Spider

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Mein Wecker weckt mich am Sonntag morgen um 6 Uhr. Kurz das übliche Ritual am MacBook – Nachrichten und Statistiken checken, dann unter die Dusche. Schnell noch ein Kaffee und wie vereinbart stehe ich um 7:30 Uhr vor dem Haus. Aus dem morgendlichen Schatten der uns gegenüber liegenden Doppelhaushälfte schälen sich die Konturen von zwei jungen Männern. Unter normalen Umständen würde ich grinsend hinüber sehen, wissend, dass sie gerade erst nach Hause gekommen sind. Heute aber liegt es etwas anders. Sie sind gerade aufgestanden, so wie ich. Und der ganze Stress für eine kleine Probefahrt im 2013 McLaren P4-12C Spider, der orange leuchtend das Licht von einsetzender Morgensonne und verblassender Strassenlaterne mischt.

Während bei mir sich das Koffein eher mühsam in meinem Blutkreislauf zu aktivieren versucht, sind die beiden Jungs hellwach. Ihre Augen leuchten. Dann wollen wir mal! Ich entriegle den McLaren per Funkfernbedienung und lasse meine Finger unter die Knickkante der Tür gleiten, wo sich der Taster zum öffnen befindet. Die Scherentür wird leicht aus dem Schloss gehoben und sich ziehe sie nach vorne auf. Das Prinzip der Scherentüren finde ich optisch ungemein ansprechend. Die Lösung beim McLaren hat aber einen Nachteil. Die Türen öffnen sich nicht nur nach vorne, so stellen sich auch in der Breite auf, so dass der Wagen mit beiden geöffneten Tür ganze 3 Meter Platz braucht.

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Einsteigen, anschnallen. Wir haben den McLaren nur zwei Tage in Bielefeld, nicht genug Zeit um das elegante Einsteigen zu üben und so lasse ich mein plumpes Hinteil über den Schweller in den Sitz rutschen und ziehe die Beine nach. Sofort stellt sich bei mir wieder das Rennwagen-Gefühl ein. Der Innenraum des McLaren ist eng geschnitten, obgleich man sich nicht beengt fühlt. Die Sportsitze mit dem Lederbezug sind durchaus bequem und lassen sich sogar elektrisch verstellen. Drei unterschiedliche Sitzkonfigurationen lassen sich abspeichern und für alte Männer mit Zipperlein wie mich gibt es sogar eine mollige Sitzheizung. Während sich mein Beifahrer anschnallt, lasse ich meinen Blick durch den Innenraum schweifen.

Ich mag das Interieur. Alles wirkt sauber aufgeräumt. Spartanisch und schlicht, wobei sich auf dem zweiten Blick offenbart, dass so gar nichts fehlt. Am oberen Ende der Mittelkonsole ist hochkant das Display des Infotainment-Systems eingebaut. Darunter finden sich 4 Tasten und darin eingebettet ein Drehregler zu dessen Steuerung. Das Infotainment-System ist ein wenig ungewohnt von der Bedienung – die Klickwege auf den ersten Blick nicht selbsterklärend, nach ein wenig Eingewöhnung lässt es sich aber gut bedienen. Mein iPhone kann ich zum Freisprechen per Bluetooth pairen, Musik kann ich aber nicht nur abspielen, wenn ich den USB-Anschluss im kleinen Staufach zwischen den Sitzen nutze. Das Navigationssystem leitet ordentlich. Das verbaute Meridian-Soundsystem macht einen ordentlichen Klang, hat aber seinen Mühe bei geöffneten Verdeck den Klang von Wind und Sportauspuffanlage zu übertönen. Heute früh bleibt es es aus.

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Und auch das Verdeck lassen wir erstmal zu. Der Herbstmorgen ist noch zu jung und somit zu kalt. Direkt unter den Bedienelementen des Infotainment-Systems findet mein Zeigefinger den Start-Knopf. Der 3.8 Liter große V8-Doppelturbo lässt sich nicht leise starten, wie die Anwohner unserer Strasse an diesem Morgen lernen. Er brüllt ein Mal herzhaft beim Start und läuft danach bei 1.000 Umdrehungen/min, wie sich dank der rot leuchtenden Nadel des zentralen Drehzahlmesser-Rundinstrumentes gut ablesen lässt, heiser vor sich hin. Nun noch schnell die elektronische Handbremse am Anfang des Mitteltunnels lösen, den Fuss auf die Bremse stellen, und dann den mit „D“ beschrifteten Knopf hinter der Handbremse drücken.

Der McLaren MP4-12C Spider verfügt über ein Siebengang- Doppelkupplungsgetriebe (SSG) mit Pre-Cog-Funktion (durch ein Ziehen am Lankrad-Paddle kann man den gewünschten Gang durch leichtes Ziehen schon vorwählen und dieser wird dann, sobald der Ganzwechsel gewünscht ist, entsprechend schneller eingelegt – mir ist das nicht gelungen. Wahrscheinlich habe ich etwas falsch gemacht.). An der Automatik habe ich nichts auszusetzen. Allenfalls das sie unterhalb von 30 km/h mit kaltem Motor nicht so recht in den zweiten Gang schalten will und wir so doch etwas lauter durch die 30iger Zone richtig Hausstrecke rollen. Sonntag morgen um halb acht. Guten Morgen, liebe Nachbarn.

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In der Regel erkläre ich meinen Mitfahrer immer erst ein wenig das Auto und bete die technischen Fakten herunter. Am heutigen Morgen läuft das anders herum. Mein Beifahrer klärt mich mit immer noch leuchtenden Augen über die technischen Daten auf. Er hat – ganz im Gegenteil zu mir – seine Hausaufgaben gemacht. Der Längs-Mittelmotor, vor dem wir sitzen, leistet 625 PS und gibt ein maximales Drehmoment von 600 Nm direkt an den Heckantrieb weiter. Bei einem Leergewicht von 1.376 kg, ergibt das ein Leistungsgewicht von 454 PS/Tonne. Und wenn die ungestüm an der Hinterachse reissen bewegt sich der McLaren auch schnell mal quer – selbst im „normalen“ Fahrprogramm. Obacht bei Gasstössen ist auf jeden Fall geboten erkläre ich meinem Beifahrer. Und um das – wenn auch sehr ungewollt – zu unterstreichen, schmiert das Heck lustig von rechts nach links und wieder zurück als ich am Eingang der langen Gerade, die mich zur Autobahn führt, ruckartig Gas gebe.

Autobahn. Das fühlt sich der McLaren wohl. Ich mag es wirklich, wenn wir die Autos nach Bielefeld bekommen. Ungeachtet, dass ich meine Nachbar in den letzten Tagen doch des öfteren mal mit einem lauteren Auto gequält habe, ist es angenehm mit den unterschiedlichen Fahrzeugen immer die selbe Strecke fahren zu können. Ich habe da diverse Kurven bei denen ich mittlerweile ein gutes Gefühl entwickelt habe, wie schnell ich da mit welchem Auto hineinfahren kann. Beim McLaren MP4-12C Spider liegt der Schwerpunkt des Fahrzeugs gefühlt direkt über der Strasse. Real liegt er ein wenig höher, aber eben nur ein wenig. Dank Trockensumpfschmierung und der damit unnötigen Ölwanne befinden sich die Kolben etwa auf Höhe der Randnaben. Das Fahrgefühl – insbesondere in schnellen Kurven ist einfach phänomenal. Der Fahrspass kaum zu beschreiben.

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Das hat natürlich auch mit der niedrigen Sitzposition zu tun, die Gokart-Gefühl aufflammen lässt. Zudem blickt man durch die tief nach unten gezogene Frontscheibe auf die ausgestellten Kotflügel, die eben dieses Gefühl noch verstärken. Ich kann ja hier jetzt nicht bei jeden Auto, was ich mal zwei Tage gefahren bin, schreiben, dass es das Beste ist, was ich je erlebt habe. Ich kann aber durchaus schreiben, dass ich noch kein Auto in dieser Liga bisher gefahren, bei dem der Verschmelzungsprozess – also das Eins-Werden mit dem Fahrzeug – so schnell von Statten gegangen ist.

Zurück zu meinem Sonntag morgen. Die Autobahn vor uns, drücke ich einen weiteren Knopf, der sich unter zwei Drehreglern unterhalb des Start-Knopfs befindet. „Activate“ ist er beschrieben und leuchtet nach der Aktivierung gelb-orange auf. Erst jetzt beeinflussen die beiden Drehregler etwas. Der Linke passt Fahrwerk und ESP an (ProActive Chassis Control), der Rechte steuert den Powertrain, also die Motorcharakteristik. Für beide Regler gibt es drei Stufen. Normal – Sport – Track. Unser McLaren-Verantwortliche hat uns mehrfach darauf hingewiesen, dass wir den Track-Modus nicht aktivieren sollen, der wäre wirklich nur für die Rennstrecke gedacht. Ich halte mich selbstverständlich an solche Vorgaben, zumal der Sportmodus mir auch so schon vollkommen ausreicht. Und eben den aktiviere ich jetzt. Gas! Nein. Eine Kleinigkeit noch. Zwischen den beiden Überrollbügeln befindet sich eine kleine Scheibe. Diese dient bei geöffnetem Verdeck als Windschott. Bei geschlossenem Verdeck kann man sie aber auch versenken. Dann klingt der Motor noch direkter im Innenraum – eine echte Freude für die Ohren. Also runter mit dem Ding und jetzt – GAS!

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Von 0 auf 100 km/h schnellt der Spider in gerade mal 3,1 Sekunden. Die 200 km/h erreicht er aus dem Stand in 9,0 Sekunden. Und die Digitalanzeige zeigt im besten Fall schon nach 27.5 Sekunden 300 km/h an. Diese Werte erreicht man natürlich nur unter Idealbedingungen und diese setzen beim McLaren MP4-12C Spider voraus, dass das Fahrzeug mit Pirelli P-Zero Corsa Reifen, als Semi-Slicks, bestückt ist. McLaren liefert seine Fahrzeuge übrigens ausschliesslich mit Pirelli P-Zero aus – vorne stecken sie auf 19″ Folgen (Pirelli P-Zero 235/35 R19), hinten ist wie üblich bei Rennfahrzeugen das Rad größer – also 20″ (Pirelli P-Zero 305/30 R20). Ich und mein Sitznachbar brauchen also etwas länger, um die 300 km/h Marke zu knacken. Aber das macht uns nichts. Die Beschleunigung fühlt sich grossartig an und die Mittelleitplanke ist längst zu einem grauen Strich verschmolzen während wir auf dem – unglaublich aber wahr – vollkommen leeren Autobahn-Abschnitt nach dem Top-Speed gieren. 329 km/h kann der McLaren MP4-12C Spider, als die Digitalanzeige 323 km/h anzeigt, sehe ich weit vor mir ein Fahrzeug und gehe vom Gas. So schnell wie an diesem Morgen war ich noch nie auf 4 Rädern unterwegs. Und ich bin mittlerweile auch hellwach.

Mit über 270 km/h in die langgezogene Kurve, da trägt es das Fahrzeug natürlich schon ein wenig nach aussen. Aber das Lenkrad ist schön griffig und setzt die von mir geforderten Bewegungen auch sofort um. Überhaupt präsentiert sich die Lenkung mehr als nur direkt. Da man ja nicht mit 200-irgendwas von der Autobahn abfahren soll und darf, bremse ich. Die 4-Kolben Aluminium Bremssattel greifen herzhaft in die Scheibe der optionalen Carbon Ceramic Bremse und verzögern ungemein gut. Im Rückspiegel kann ich zudem sehen, wie sich der Heckflügel senkrecht in die Luft stellt – die McLaren Airbrake unterstützt die starke Bremsung wie ein Bremsfallschirm. Das ist cool und sieht zudem noch verdammt cool aus. Apropos cool – die Steuerung der Klimaanlange ist in den Türen verbaut – pro Sitzplatz kann man das gewünschte Klima regeln.

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Auf dem Rückweg befinden sich einige Fahrzeuge auf der Bahn, kein Grund also mit Vollgas herum zu knallen. Stattdessen ganz entspannt das Überholprestige geniessen. Mit gebührendem (und vor allem auch gesetzlichen) Abstand hinter dem Vordermann herfahren und dann beobachten, wie er fast hektisch, dass Lenkrad nach rechts reisst, um dem Boliden hinter ihm den Weg freizumachen. Und ob nun von der Seite, im Rückspiegel oder durch die Frontscheibe eines überholten Fahrzeugs, meines Erachtens macht der McLaren MP4-12C Spider stets eine gute Figur. Wobei ich persönlich sein Heck am schönsten finde. Die beiden auf halber Höhe integrierten Auspuffrohre geben dem Heck eine ganz besondere Note, wie ich finde. Allerdings muss ich Jens recht geben, der da bemängelt, dass sie für seine kleine Tochter mehr als ungünstig angebracht werden. Drum prüfe stets, ob sich Kleinkinder hinter dem Sportwagen befinden, bevor Du startest, denn da pustet schon einiges an heisser Luft heraus.

Auf dem Rückweg ändere ich meine normale Route einmal kurz ab. Ein kurzer Abstecher durch die Stadt – eigentlich wollte ich zeigen, wie sehr der McLaren auffällt – am Vortag war ein kleiner Junge so beeindruckt, dass er beim Zeigen auf den Wagen fast von einer Mauer gefallen war – an einem Sonntag morgen um 8 Uhr ist Bielefeld aber selbstverständlich ausgestorben, da wurden gerade mal die Bürgersteige wieder heruntergeklappt. Jens hat seinen Erlebnisse mit dem McLaren und dessen Wirkung auf unsere Mitmenschen aber sehr schön in seinem Beitrag beschrieben. Immerhin nutze ich einen Ampelstop, um das Dach zu öffnen. Es dauert 17 Sekunden bis sich die beiden Dachhälften in das Staufach hinter der Fahrgastzelle gefaltet haben. Dies kann man auch im Rollen (bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h) erledigen. Lässt man die beiden Seitenscheiben oben, kann man auch an einem kühlen Herbstmorgen recht geschützt im Innenraum sitzen. Und selbst auf der Autobahn lässt es sich doch recht bequem auch bei hohen Geschwindigkeiten offen fahren.

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Ein wenig später setze ich mich meinen Passagier ab und nehme den Bruder auf. Etwa 20 Minuten später klettert auch der wieder sehr, sehr glücklich aus dem Spider. Zwei guten Menschen einen Traum erfüllt. Hin und wieder hat das Autoblogger-Leben auch wirklich gute Seiten.

Zwischenzeitlich erwische ich mich dabei, dass ich den McLaren MP4-12C Spider doch ungemein alltagstauglich finde, er lässt sich doch so einfach durch die Stadt lenken. Und hey, er hat vorne sogar ein stattliches Gepäckabteil in das stolze 144 Liter passen (Bei geschlossenem Dach bietet der Bereich unterhalb der Haube zusätzliche 52 Liter Stauraum in zwei speziellen Taschen, die zum Lieferumfang gehören). Und wenn man das passende Kofferset von meiner favorisierten Koffermarke Rimova mitbestellt, dann kann man diesen auch optimal nutzen. Aber realistisch betrachtet bietet den Wagen nun wirklich alles andere als Platz. Im Innenraum hat man sogar an einem Handschuhfach gespart. Lediglich ein kleines Gepäcknetz im Beifahrerfussraum, ein kleines Staufach zwischen den Sitzen und ein sehr kleines Gepäcknetz darüber bieten die Möglichkeiten Dinge zu verstauen. Da reissen auch die beiden erstaunlich gut zu erreichenden Getränkehalter unter der Mittelkonsole nichts mehr raus.

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Bei mir ist der Traum von einem eigenen McLaren MP4-12C Spider dann auch spätestens ausgeträumt, als ich die Preisliste studiere. Sicher ist der Basispreis von 231.650 EUR für ein handgefertigten Sportwagen alles andere als nicht angemessen (man bedenke allein die Kosten für die Herstellung des nur 75 kg schweren Kohlefaser-Monocoque-Chassis) und auch die Positionen auf der erstaunlichen langen Optionen-Liste sind bestimmt nicht überteuert, leider aber nicht mit meinem bescheidenen Einkommen als Autoblogger zu vereinbaren. Wer über das nötige Budget verfügt (in Düsseldorf befindet sich ein wunderschöner McLaren-Store), kauft mit dem McLaren MP4-12C Spider einen fantastischen Rennwagen, der vor allem eine Menge Fahrspass bietet. Und so zitiere ich gerne an dieser Stelle die Pressemitteilung von McLaren zum Spider:

„Mit dem neuen 12C Spider erhalten Sie das Beste aus beiden Welten“, meint McLaren Automotive Managing Director Antony Sheriff. „Sie erhalten die gesamte Fahrleistung und Integrität des 12C, plus den Nervenkitzel des Fahrens mit offenem Dach. Der 12C Spider nutzt das gesamte Formel-1-Wissen und Know-how von McLaren zum Bau eines leichten, auf den Fahrer zugeschnittenen Sportwagens. Genau wie der 12C ist der 12C Spider ein reiner McLaren – er wird ohne Kompromisse gebaut, um ein Maximum an Fahrspaß und Leistung zu bieten, aber mit dem zusätzlichen Reiz eines offenen Dachs. Kein anderer Sportwagen bietet diese aufregende Kombination.“

Am Montag übergebe ich den McLaren dann recht widerwillig an einen Kollegen. Freitag habe ich ihn von Düsseldorf nach Bielefeld überführt. Samstag ist Jens mit ihm unterwegs gewesen. Sonntag haben wir die beiden Ausfahrt.tv-Videos gedreht. Ein Stau am Montag morgen durchkreuzt meinen Plan vor dem Boarding noch ein paar Bilder von dem Auto zu knipsen, der Rückflug hat eine Stunde Verspätung und nimmt mir die letzte Möglichkeit ein paar schöne Fotos zu meinem Blogbeitrag zu erstellen. Und so kann ich dieses Mal kein einziges Detailbild zeigen. Und muss auch noch Bilder aus dem Video-Material grabben, um wenigstens ein paar Bilder zu haben. Wer also zu meinem Zeilen die passenden Bilder sehen möchte, muss sich eben die beiden Videos ansehen: