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Was für ein Autofahrer-Typ bist Du? Der große Transparo-Test

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Gestern bin ich mit dem Auto von Bielefeld zum Flughafen nach Hannover gefahren. Ein Zubringer-Flug hat mich nach Frankfurt gebracht, von dort ging es dann weiter nach San Francisco. Ich war zeitig aufgestanden und hatte eine Stunde Fahrzeit eingeplant. Das ist ok für diese Strecke, wenn kein Stau dazwischen kommt. Ich war nun aber morgens um 5 Uhr unterwegs – also alles im grünen Bereich. Nichtsdestotrotz fahre ich meist schnell. Also, die Zeit in denen ich “geheizt” bin, sind längst vorbei, aber wenn die Bahn frei ist, fahre ich eben schnell.

Wenn sich nun ein Verkehrsteilnehmer entschliesst, vor mir auf die Spur zu ziehen, um dann mit 10 km/h Unterschied den Wagen vor ihm zu überholen, bringt mich das schon lange nicht mehr aus der Fassung. Ich habe ja meist den Komfort leistungsstarke Autos zu fahren, die mich dann schnell wieder in den Geschwindigkeitsbereich bringen, in dem ich mich weiter bewegen möchte. Nun sind wir um die Uhrzeit ja alle noch nicht wach und ich kann es durchaus verstehen, wenn die Leute nicht ständig in den Rückspiegels sehen. Um mir beispielsweise Platz zu machen. Als fahre ich erstmal im gebührenden (und gesetzlichen) Abstand hinter ihnen her und warte, bis sie die Gelegenheit haben, meine Lichter im Rückspiegel zu erkennen und auf die freie rechte Spur zu wechseln. Passiert dann minutenlang nichts, mache ich sie höflich mittels der Lichthupe auf mich aufmerksam. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Alles ist gut. In der Regel zieht dann der Verkehrsteilnehmer artig auf die rechte Spur und ich kann passieren.

Was mich dann aber in Wallung bringt, sind die Leute, die mir dann – ich habe sie gerade überholt – die Lichthupe geheben. Ich frage mich wirklich, was deren Problem ist. Und meist frage ich mich das sehr lautstark. Ja, hin und wieder falle ich in meine alte cholerische Art am Steuer zurück. Macht mich nicht stolz und ich arbeite hart an mir, diese Seite endgültig aufs Altenteil zu schicken.

Bei Transparo kann man jetzt den Selbsttest machen – was für ein Autofahrer-Typ bin ich?

Die sechs Fragen sind übrigens alle mit einem Augenzwinkern formuliert, schnell beantwortet und ich komme auch zu dem von mir erwarteten Ergebnis:

Ich bin der Relaxte – Egal ob Vollsperrung oder Parkplatzsuche, Du hast die Ruhe weg. Selbst dann, wenn hinter Dir eine Oberklasse wild hupend drängelt, weil Du nicht schnell genug über die grüne Ampel fahren. War da was? Statt sich aufzuregen, bleibst Du cool und nutzen Deine Zeit lieber anderweitig. So gehört Dein Auto zwar nicht zu den neuen Modellen, dafür ist Dein mobiles Musik- und Hörspielarchiv immer auf dem aktuellen Stand.

Was für ein Autofahrer-Typ bist Du?

Und vielleicht ein väterlicher Rat aus meiner persönlichen Erfahrung. Aufregen bringt beim Autofahren so gar nichts. Null. Nix. Ausser einen erhöhten Blutdruck. Man sieht es ja auch zur Genüge bei anderen. Wie oft bin ich schon in einen gefährliche Situation gekommen, nur weil ein Autofahrer einem anderen zeigen wollte, wo der Hammer hängt. Vollkommen unnötig!

Transparo betreibt ein großes KFZ-Versicherungsvergleich-Portal. Ihr wisst schon, man kann eine ganze Menge Geld bei der Autoversicherung sparen – vielleicht holt ihr Euch einfach mal Eure aktuellen Versicherungsunterlagen und Euren Fahrzeugschein und probiert aus, ob nicht auch ihr zu viel bezahlt: