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Nissan 370Z Nismo – hohe Fahrdynamik dank perfekt abgestimmten Fahrwerk

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Warum man Dynamik, Fahrspaß und den Nissan 370Z Nismo in einem Atemzug nennen kann, hatte ich ja schon in meinem ersten Beitrag der Nissan 370Z Nismo Reihe geschrieben. Im zweiten Beitrag habe ich Euch die Agilität im Nissan 370Z Nismo nahegebracht, die das japanische Sportcoupe dank “Synchro Rev Control” und “VVEL” auf die Strasse bringt. Im dritten Teil ging es dann um die Besonderheiten der Aussenhülle und des Kerns vom Nissan 370Z nismo hervorheben. Und abschliessen werde ich das Quartett vom “Nissan 370Z Nismo”-Beiträgen mit ein paar Informationen zu Fahrwerk und der hohe Fahrdynamik.

Während es den “normalen” Nissan 370Z auch als Cabriolet gibt, ist der Label nismo lediglich für das Sportcoupé vorgesehen. Und das nicht ohne Grund. Kompromisslose Sportlichkeit ist angesagt. Die bestmögliche Fahrdynamik möchte man dem Nissan 370Z Nismo Käufer bieten. Der Motor verfügt über eine gesteigerte Leistung von 344 PS. Die nismo-Version verfügt über verbesserte Bremsen und ein geschärftes Bodykit. Jede Änderung zielt auf eine noch bessere aerodynamische Performance, optimales Handling und höchste Fahrstabilität bei jeder Geschwindigkeit ab.

Dies gilt auch für das Fahrwerk. Dieses wurde für den europäischen Markt noch einmal extra überarbeitet. Wir haben hier schliesslich die Autobahn und auch sonst sind die Strassen in Europa ja ein wenig anders (besser!) als beispielsweise in Nordamerika, wo sich der 370Z auch größter Beliebtheit erfreut.

Die nismo-Ingenieure hatten die Vorgabe bekommen, die Europa-Ausgabe des Sportlers speziell an die Bedürfnisse der hiesigen Sportwagen-Enthusiasten abzustimmen. Als Resultat hat der Nissan 370Z Nismo nun deutlich härtere Federn – bis zu 41 Prozent härtere Dämpfer an der Hinterachse und 23% härter an der Vorderachse erreichten die Ingenieure mit ihrem Tuning. Noch mehr Rollsteifigkeit wird durch die vordere Domstrebe – mit Nismo Schriftzug – erreicht.

Mein Lieblings-Sportwagen-Enthusiast Sebastian Bauer schildert das sehr anschaulich: Eine im Vergleich zur Vorderachse erhöhte Dämpferrate sorgt für allem für ein agileres Handling und weniger Untersteuern. Zudem wird durch diese Abstimmung die Nickneigung bei scharfen Bremsmanövern verringert, während am Heck beim Beschleunigen immer noch ein leichtes “Eintauchen” möglich ist und damit eine optimale Gewichtsverteilung beim Beschleunigen erreicht wird. Dynamische Achslastverteilung nennt sich das. In Zahlen ausgedrückt verschiebt sich die Gewichtsverteilung von 53:47 Prozent nahe in Richtung 50:50 und sorgt somit beim Beschleunigen für optimale Traktion.

Weitere Informationen zum Nissan 370Z nismo findet ihr auf der Herstellerseite, also HIER!

Ihr wollte noch mehr? Kein Problem. Ich habe hier einen Fahrbericht zum “normalen” 2012 Nissan 370Z GT-Edition und einen zum 2013 Nissan 370Z nismo. Auch haben wir mal ein Video mit den Vorgängern gedreht: Nissan Z-Geschichte: Vom 260Z bis zum 370Z und hier auch noch der Video-Fahrbericht zum 2013 Nissan 370Z nismo.