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Alle Daten und Fakten zum 2014 Audi A3 Sportback e-tron

Anfang Juli darf ich im schönen Wien den neuen 014 Audi A3 Sportback e-tron Probe fahren. Ich bin mal sehr gespannt, denn ich bin den A3 ja jetzt schon als 2013 Audi S3 Limousine, als 2013 Audi A3 2.0 TDI Limousine, als 2013 Audi A3 1.4 TFSI Cabriolet, als Audi A3 Sportback 1.2 TFSI, als 2013 Audi A3 Sportback 2.0 TDI quattro sline und als Audi A3 (8V) 3-Türer gefahren. Bislang haben wir aber noch kein Ausfahrt.tv-Video zu dem A3 Sportback gedreht, das holen wir jetzt nach und sehen uns ganz nebenbei an, was Audi jetzt in Sachen Elektromobilität zu bieten hat. Vorweg allerdings schon mal, der 2014 Audi A3 Sportback e-tron ist nicht wie der Audi R8 e-tron ein reiner Stromer, sondern verfügt über einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Zur Einstimmung nachstehend die ungekürzte Pressemeldung von Audi:

Audi A3 e-tron

Sportlich und hocheffizient – Der Audi A3 Sportback e-tron
Der A3 Sportback e-tron bringt sportliche Kraft mit hoher Effizienz und ein emotionales Fahrerlebnis mit vollem Alltagsnutzen zusammen. In seinem parallelen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang arbeiten ein 1.4 TFSI und ein Elektromotor zusammen; die Systemleistung von 150 kW (204 PS) gelangt über eine neu entwickelte Sechsgang S tronic auf die Vorderräder.
Mit seinem sportlichen Charakter positioniert sich der A3 Sportback e-tron in der A3-Familie als neues Highlight. Er beschleunigt in 7,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Sein Verbrauch beschränkt sich nach ECE-Norm auf 1,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein CO2-Äquivalent von 35 Gramm pro Kilometer.

Der Antrieb
150 kW (204 PS) Systemleistung und 350 Nm Systemdrehmoment – diese Dynamik zeigt die Audi-Gene des A3 Sportback e-tron. Der Sprint auf 100 km/h dauert gerade mal 7,6 Sekunden, erst bei 222 km/h endet der Vortrieb. Nach der ECE-Norm R 101 für Plug-in-Hybridfahrzeuge emittiert der Fünftürer pro Kilo- meter im Durchschnitt nur 35 Gramm CO2, was einem Verbrauch von 1,5 Liter pro 100 Kilometer entspricht. Im elektrischen Modus beträgt der Wert null Gramm und dies bei einem Aktionsradius von bis zu 50 Kilometer, der TFSI-Motor verlängert die Reichweite um bis zu weiteren 890 Kilometer.

Drei Aggregate bilden den Antriebsstrang des A3 Sportback e-tron – ein 1.4 TFSI, eine E-Maschine und ein neu entwickeltes Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 1.4 TFSI ist eines der modernsten Aggregate von Audi. Er sitzt, in Fahrt- richtung gesehen, etwa sechs Zentimeter weiter rechts im Motorraum als bei einem klassisch motorisierten A3, um Platz für die zusätzlichen Bauteile zu schaffen. Sein Kurbelgehäuse besteht aus leichtem Aluminium, das ganze Aggregat wiegt lediglich 100 Kilogramm.

In allen Bereichen repräsentiert der Vierzylinder den jüngsten Stand der Technik – beim Turbolader mit dem elektrischen Überdruckventil, beim steifen Ventil- triebsmodul, beim kompakten Ladeluftkühler und beim Thermomanagement, das ein hochleistungsfähiges Kühlmittelpumpenmodul nutzt. Sein Herzstück ist der im Zylinderkopf verbaute Abgaskrümmer: Nach dem Kaltstart erwärmt er den Motor rasch, bei hoher Last senkt der Wassermantel die Temperatur des Abgases. Der Kühlwasserkreislauf des TFSI bezieht auch den Ölkühler der S tronic ein.

Das Hybridkonzept des A3 Sportback e-tron aktiviert den Verbrennungsmotor oft erst beim Kickdown, auch im kalten Zustand. Deshalb hat der A3 Sportback e-tron spezielle Schutzmaßnahmen an Bord – etwa beschichtete Kolbenringe und Lager.
Der 1.4 TFSI leistet 110 kW (150 PS) und hält sein maximales Drehmoment von 250 Nm zwischen 1.600 und 3.500 Umdrehungen pro Minute konstant bereit; damit harmoniert er exzellent mit der E-Maschine. Sie mobilisiert ihre maximal 330 Nm praktisch vom Start weg bis etwa 2.200 Umdrehungen konstant; ihre Maximalleistung liegt bei 75 kW.

Der Elektromotor ist eine permanent erregte Synchronmaschine. Sie wiegt 34 Kilogramm und wird über einen Kühlmantel im Stator mit Flüssigkeit gekühlt. Die E-Maschine ist hinter dem Zweimassenschwungrad des Motors platziert und schließt eine Trennkupplung ein. Wenn der Verbrennungsmotor startet, wird er vom Elektromotor über die Kupplung angeschleppt; sobald er die gleiche Drehzahl erreicht hat wie die E-Maschine, schließt die Kupplung. Dieser Vorgang läuft innerhalb weniger Zehntelsekunden geschmeidig ab.

Die Einheit E-Maschine/Trennkupplung ist in eine neu konzipierte Sechsgang S tronic integriert, die die Kräfte auf die Vorderräder des Audi A3 Sportback e-tron leitet. Das Doppelkupplungsgetriebe ist im Dreiwellen-Layout konzipiert – seine beiden Teilgetriebe werden von den Lamellenkupplungen K1 und K2 bedient, die unmittelbar hinter der Trennkupplung K0 liegen. Der Gangwechsel erfolgt durch das Wechseln der Kupplungen; er dauert nur einige Hundertstel- sekunden und vollzieht sich ohne spürbare Zugkraftunterbrechung.

Für das elektrische Fahren sind neben der E-Maschine, der Batterie, der Leistungselektronik und dem Ladegerät weitere spezielle Bauteile an Bord. Der Kompressor der Klimaanlage nutzt einen elektrischen Antrieb, der in das Hochvolt-Netz integriert ist. Ein thermo-elektrisches Heizelement und eine mit Benzin betriebene Standheizung (Option) ergänzen die Klimatisierung des Innenraums.
Ein elektrisch betriebener Bremskraftverstärker unterstützt im A3 Sportback e-tron das Bremsen. Die Rekuperation der Bremsenergie wird in allen Situationen über den Generator ermöglicht. Dazu stimmt das Bremsen- management hydraulisches und elektrisches Bremsen präzise aufeinander ab. Der Fahrer hat stets ein sportliches und präzises Bremsgefühl.

Leise Dynamik: 0 – 60 km/h in 4,9 Sekunden
Neben der Bremsrekuperation hält der Audi A3 Sportback e-tron weitere Fahrzustände bereit. Der Start erfolgt fast immer elektrisch, außer bei großer Kälte, extremer Hitze oder sehr niedrigem Ladezustand der Batterie. Mit dem starken Drehmoment der E-Maschine beschleunigt der Kompakte kraftvoll. Von 0 auf 60 km/h geht es in 4,9 Sekunden – ein fast lautloser Schub, der stark zur Faszination des elektrischen Fahrens beiträgt. Im elektrischen Modus fällt der Geräuschpegel im Innenraum des Audi A3 Sportback e-tron noch besser aus als in einer Luxuslimousine.

Auch bei konstant 100 km/h läuft im EV-Modus in der Regel nur der Elektro- motor, solange die Energie in der Batterie ausreicht; erst bei 130 km/h endet der rein elektrische Betrieb. Tritt der Fahrer das Fahrpedal voll durch, aktiviert sich der Hybrid-Modus und der Verbrenner schaltet sich zu. Wenn der Fahrer das sportliche Programm S gewählt hat, arbeiten beide Motoren schon früher zusammen. Der Boost setzt frühzeitiger ein und der A3 Sportback e-tron beschleunigt mit 350 Nm Systemdrehmoment. Wenn das Fahrpedal entlastet wird, gewinnt das System im Programm S durch Schubrekuperation Energie zurück, während im Programm D das Hybridsystem beide Antriebe abschaltet und so in den Segel-Modus wechselt. Jetzt wird die kinetische Energie genutzt, um durch Rollen eine maximale Weite zu erzielen, die Motorschleppverluste werden minimiert.

Der Fahrer des Audi A3 Sportback e-tron kann jederzeit gezielt in das Hybrid- management eingreifen. Neben der S tronic existiert dafür die spezielle EV-Taste an der Instrumententafel, mit der sich vier Modi wählen lassen:

  • Das Kennfeld „EV“ räumt dem elektrischen Antrieb Priorität ein, die „charge“- Stellung dient dazu, die Batterie beim Fahren möglichst schnell aufzuladen.
  • Im Modus „hybrid hold“ wird die Energie in der Batterie für später gespeichert, etwa für eine Stadtfahrt am Zielort oder in der Stellung S der S tronic – für einen Boostvorgang.
  • In der Position „auto“ wird die elektrische Energie im Zusammenspiel mit dem Verbrennungsmotor optimal genutzt und ein minimaler Kraftstoffverbrauch auch auf längeren Fahrstrecken erreicht.
  • Die Batterie und die Ladetechnologie
    Die Lithium-Ionen-Batterie des Audi A3 Sportback e-tron speichert 8,8 kWh Energie. Je nach Ladezustand beträgt ihre Spannung zwischen 280 und 390 Volt. Der Akku besteht aus 96 prismatischen Zellen, die in acht Modulen mit je zwölf Zellen zusammengefasst sind. Mitsamt aller elektronischen Komponenten – dem Battery Management Controller und der Battery Junction Box für die Anschlüsse – wiegt das Batteriesystem 125 Kilogramm. Die untere Schale seines Gehäuses besteht aus Aluminiumdruckguss, die obere aus Kunststoff.

    Im Betrieb fühlt sich die Hochvolt-Batterie im Temperaturbereich um 25 Grad Celsius am wohlsten. Deshalb wird sie aufwendig mit Flüssigkeit gekühlt; vier Kühlplatten temperieren die acht Module. Die Kühlung läuft über einen eigenen Niedertemperaturkreislauf, der sich flexibel steuern lässt; bei Bedarf bezieht er auch die Leistungselektronik und das Ladegerät mit ein. Der Audi A3 Sportback e-tron kann auch im Hochsommer bei Hitze und im Winter bei Minusgraden in der Regel rein elektrisch fahren.

    Unter der Rücksitzbank montiert, liegt die flache Batterie hervorragend geschützt in einem Bereich, in dem die hochfesten und höchstfesten Stahlbauteile der Fahrgastzelle einen besonders starken Verbund bilden. Das Gehäuse ist an fünf Punkten mit dem Wagenboden verschraubt. Bei einem Crash, bei dem die Gurtstraffer oder Airbags auslösen, wird das System spannungsfrei geschaltet.

    Die 12-Volt-Batterie für die Niedervolt-Verbraucher und der 40 Liter fassende Kraftstofftank liegen über der Hinterachse. Der Gepäckraum bleibt geräumig: Er fasst im Normalzustand 280 Liter und bei geklappten Fondlehnen 1.120 Liter.
    Die Leistungselektronik im Motorraum, die einen DC/DC-Wandler zur Ankopplung des 12-Volt-Bordnetzes enthält, ist kompakt und leicht – sie kommt mit acht Liter Volumen und zehn Kilogramm Gewicht aus. Mit sechs Hochleistungstransistoren wandelt sie den Gleichstrom, den die Batterie liefert, in Drehstrom für die E-Maschine um.

    Beim Laden des A3 Sportback e-tron wandelt das Ladegerät den eingespeisten Wechselstrom in Gleichstrom für die Batterie um. Der Ladeanschluss ist im Singleframe-Grill hinter den Vier Ringen installiert, die sich zur Seite wegklappen lassen. Neben einer Status-LED befinden sich dort auch zwei Tasten; mit ihnen startet der Fahrer das Laden entweder sofort oder über einen Timer für die nächste Abfahrt. Das Timer-Laden lässt sich über ein spezielles Menü in der MMI Navigation plus oder über die neuen Audi connect e-tron-Dienste programmieren.

    Vielseitig: Das Audi e-tron-Ladesystem
    Audi liefert den A3 Sportback e-tron serienmäßig mit einem Ladesystem aus, das die Leistung aus der Steckdose voll nutzt. Es besteht aus einer Bedieneinheit mit grafischem Display, einem Autokabel und zwei Netzkabeln mit Haushalts- und Industriesteckern, die landesspezifisch ausgeführt sind. Für den Betrieb zuhause lässt sich das e-tron-Ladekabel in einer Designwandhalterung (Serie im e-tron plus Paket) fixieren. Das Lade-Dock ist absperrbar, damit schützt es das Equipment vor Diebstahl, und eine PIN-Sicherung bietet nochmals zusätzliche Sicherheit. An einer Industriesteckdose dauert eine Vollladung kaum mehr als zwei Stunden, an einer haushaltsüblichen Steckdose in Deutschland etwa drei Stunden und 45 Minuten.

    Ab Markteinführung des A3 Sportback e-tron bietet Audi seinen Kunden eine Kooperation mit dem Energieversorger LichtBlick SE. Der Strom des Hamburger Unternehmens stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien und wird in Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzeugt. Mit dem Strom von LichtBlick, der so genannten Audi Energie, fährt der
    A3 Sportback e-tron im elektrischen Betrieb völlig emissionsfrei.

    Wenn sich der Kunde für Audi Energie entscheidet, wird auch sein ganzer Haushalt mit umweltfreundlichem Strom versorgt. Die Kosten betragen derzeit 26,76 Cent je kWh zusätzlich zu einem monatlichen Grundpreis von 8,95 Euro. Mit LichtBlick hat Audi einen der größten unabhängigen Energieversorger Deutschlands als Partner gewählt. Das Unternehmen ist Marktführer für Öko- strom und hat schon mehrere Auszeichnungen für seine Produkte, das Preis- Leistungs-Verhältnis und den Service erhalten.

    Hochkomfortabel: Die Audi connect e-tron Dienste
    Unter dem Label Audi connect stehen neuartige Online-Dienste für den A3 Sportback e-tron bereit, mit denen der Fahrer viele Funktionen kontrollieren und steuern kann. Audi hat dafür eine App mit informativen Grafiken entwickelt, die auf modernen iOS- und Android-Smartphones läuft. Ergänzend dazu bietet Audi ein spezielles Webportal, in dem sich unter anderem die Registrierung und Freischaltung der Dienste durchführen lässt (www.a3etron.audi.com).

    Mit den Audi connect e-tron-Diensten kann der Fahrer aus der Ferne den Status des Autos abfragen – den Ladezustand der Batterie etwa, die elektrische Reichweite, verschiedene Serviceinformationen oder den Standort. Darüber hinaus kann er die Ladeplanung fernsteuern. Er hat die Möglichkeit, die Ladung zu starten und zu stoppen oder den Timer auf die gewünschte Abfahrtszeit einzustellen. Damit legt er detailliert fest, an welchen Tagen er zu welcher Uhrzeit mit voller Batterie losfahren will.
    Bei der Klimatisierungsplanung lassen sich die Klimaanlage oder die optionale Standheizung ad hoc oder nach einem Timer-Plan aktivieren. In letzterem Fall, der so genannten Vorklimatisierung, holt sich das Auto die notwendige Energie aus der Steckdose, sodass die elektrische Reichweite nicht leidet. Im Webportal kann der Besitzer die Daten seiner Fahrten – etwa den durchschnittlichen Stromverbrauch oder die Durchschnittsgeschwindigkeit – einsehen.

    Das Fahrwerk
    Dank des langen Radstands von 2.630 Millimeter und des aufwendigen Fahrwerks vereint der Audi A3 Sportback e-tron sportlichen Fahrspaß mit hohem Komfort und souveräner Stabilität. Die Komponenten der vorderen Radauf- hängungen bestehen teilweise aus Aluminium; im Heck arbeitet eine Vierlenker- Konstruktion, die Längs- und Querkräfte separat aufnimmt. Die hochpräzise, direkt übersetzte Servolenkung nutzt einen effizienten elektro-mechanischen Antrieb. Die zweistufig abschaltbare Stabilisierungskontrolle ESC bringt die radselektive Momentensteuerung mit, die das Handling in Kurven noch flüssiger und sicherer macht.

    Mit Audi drive select kann der Fahrer den Charakter des Autos in den Modi comfort, auto, dynamic und individual konfigurieren. Darüber hinaus bindet das serienmäßige System die Options-Bausteine adaptive cruise control und adaptive light ein.
    In den Ausstattungslinien Attraction und Ambiente fährt der Audi A3 Sportback e-tron auf 16 Zoll-Rädern; die rollwiderstandsoptimierten Reifen haben die Dimension 205/55 R16. In der Linie Ambition sind 17 Zoll-Aluminiumgussräder im e-tron-typischen 15 Speichen-Design mit Reifen der Dimension 225/45 R17 Serie. Für den A3 e-tron wurden spezielle rollwiderstandsoptimierte Reifen entwickelt, die die CO2-Emissionen um bis zu 5,3 Gramm pro Kilometer reduzieren. Auf Wunsch gibt es weitere 17- und 18 Zoll-Räder in verschiedenen Designs.

    Die Karosserie und das Design
    Inklusive aller elektrischen Komponenten wiegt der Audi A3 Sportback e-tron, der wie alle A3-Modelle auf dem Modularen Querbaukasten basiert, leer (ohne Fahrer) nur 1.540 Kilogramm – ein Resultat der strikten Leichtbauphilosophie von Audi. In der Fahrgastzelle senken formgehärtete Stähle das Gewicht, dank ihrer extrem hohen Festigkeit kommen sie mit geringen Wandstärken aus. Die Motorhaube und die vorderen Kotflügel bestehen aus Aluminium.

    Der Audi A3 Sportback e-tron misst 4.312 Millimeter in der Länge, 1.785 Milli- meter in der Breite und 1.424 Millimeter in der Höhe. Seine Karosserie ist sportlich-gestreckt, der Vorderwagen niedrig, ein Spoiler krönt die gespannte Kuppel des Dachs. Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff, jedes Detail präzise und ausdrucksstark; die großen Radhäuser unterstreichen den sportlichen Charakter.

    Dezente Details dokumentieren den Sonderstatus des Plug-in-Hybridmodells. Der Singleframe-Kühlergrill ist in mattem Schwarz gehalten und birgt 14 feine, horizontale Chromstreben; gegabelte Chromstreben füllen die Lufteinlässe. Der Stoßfänger und die Seitenschwellerleisten tragen einen sportlichen Look. Am Heck schließt die neu gestaltete Schürze einen platinumgrauen Diffusor mit zwei verchromten, horizontalen Lamellen sowie zwei seitliche Reflektoren ein, das Endrohr der Abgasanlage verläuft unsichtbar. e-tron-Badges zieren den Singleframe, den Gepäckraumdeckel und die Kotflügel; 13 Lackfarben stehen zur Wahl.

    Der Innenraum und die Ausstattung
    Das elegante und klare Interieur des A3 Sportback e-tron setzt die sportliche Linie des Exterieurs fort. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front ist schlank und flach gestaltet; mitsamt der zum Fahrer hin orientierten Mittelkonsole scheint sie zu schweben. Die großen, runden Luftausströmer im Jet-Design, das elegante Bedienfeld der Klimaanlage und die plastisch geformten Dekorleisten bringen die Anmutung der Oberklasse in den Innenraum.

    Über die Anzeigen erhält der Fahrer exakte Informationen zum Antrieb. Das Powermeter, das im Kombiinstrument die Stelle des Drehzahlmessers einnimmt, zeigt neben der Gesamtleistung des Systems den Antriebsstatus und den Ladezustand der Batterie an. Der Drehzahlmesser lässt sich im Display zwischen Tacho und Powermeter einblenden. Der Monitor der optionalen MMI Navigation plus visualisiert die Energieflüsse im Hybridsystem in aufwendigen Grafiken. Das gesamte Anzeige- und Bedienkonzept ist klar und intuitiv gestaltet.

    Im Interieur glänzt der e-tron Schriftzug auf den Einstiegsleisten, am Knauf des S tronic-Wählhebels und im rechten Bereich der Cockpitfront. Je nach Ausstattungslinie – Attraction, Ambition und Ambiente – unterscheiden sich die Bezüge und Dekoreinlagen; die Linie Ambiente bringt Blenden in der besonders aufwendigen 3D-Optik Luv mit. Für alle drei Ausstattungslinien stehen Leder- bezüge in den Farben Schwarz, Pashminabeige, Titangrau und Kastanienbraun sowie Dekorblenden in unterschiedlichen Aluminiumvarianten zur Wahl.

    Bei der Linie Ambition sind die Sportsitze das Highlight. Auf Wunsch montiert Audi hier auch das S line Sportpaket, das den Innenraum ganz in Schwarz taucht. Die Sportsitze tragen Bezüge in einer Stoff-/Leder-Kombination, die Dekoreinlagen bestehen aus matt gebürstetem Aluminium und das Lenkrad hat einen abgeflachten Kranz. 18 Zoll-Räder machen das Handling noch sportlicher. Auf Wunsch liefert Audi im S line Sportpaket auch die S-Sportsitze mit integrierten Lehnen und Bezügen in Leder/Alcantara oder Leder Feinnappa, die Dekoreinlagen in schwarzer 3D-Optik sowie die Sonderfarbe Daytonagrau Perleffekt.

    Umfangreich: Die Serienausstattung
    Der Audi A3 Sportback e-tron fährt mit einer großzügigen Serienausstattung an den Start. Über den Umfang der anderen A3 Sportback-Modelle hinaus umfasst sie eine Komfortklimaautomatik, ein Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, das
    MMI Radio, das System Audi drive select, das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay, den Komfortschlüssel, den Wählhebelknauf in Leder, das e-tron- Ladesystem und die LED-Scheinwerfer. Die Sicherheitsausstattung umfasst sieben Airbags (inklusive Fahrer-Knieairbag), ISOFIX-Rückhaltesysteme auf den äußeren Fondplätzen und den Bremsassistent Folgekollision. Dieser verzögert nach einer Kollision das Auto automatisch und reduziert dadurch die Gefahr einer weiteren Kollision. Optionen wie die Seitenairbags hinten und die Deaktivierung des Beifahrerairbags ergänzen die Sicherheitsausstattung.

    Auch bei den Optionen ist das Angebot umfangreich. Highlights sind die elektrisch einstell- und beheizbaren Vordersitze, das Panorama-Glasdach, die dunkle Privacy-Verglasung, die Standheizung und das Ladekabel für öffentliche Ladesäulen.

    Beim Infotainment steht ein ganzer Komponenten-Baukasten zur Wahl, an der Spitze das Bang & Olufsen Sound System und die MMI Navigation plus. Ihr flacher, sieben Zoll großer Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel aus. Im Bedienterminal auf der Mitteltunnelkonsole fusionieren Dreh-/Drück-Steller und MMI touch zum Touchwheel – das Feld zur Zeicheneingabe bildet die Oberseite des Bedienrades. Im Hintergrund des Systems arbeitet ein schneller Grafikprozessor des Audi-Kooperationspartners Nvidia.
    Als ideale Ergänzung der MMI Navigation plus stellt Audi connect die Verbindung zum Internet her. Der WLAN-Hotspot erlaubt es den Beifahrern, mit bis zu acht mobilen Endgeräten zu surfen und zu mailen. Neben der Lade- und Klima- tisierungsplanung kommen viele weitere Online-Dienste von Audi connect ins Auto, die den Fahrer mit maßgeschneiderten Informationen versorgen.

    Für komfortables und souveränes Fahren stellt Audi seine Assistenzsysteme aus der Oberklasse zur Wahl. Das Angebot beginnt mit der automatischen Abstandsregelung adaptive cruise control, die den Fahrer vor einer erkannten, drohenden Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug warnt und gegebenenfalls eine Bremsung einleitet. Weitere Systeme sind der Audi side assist, der den Spurwechsel absichert, sowie der Audi active lane assist, der den Fahrer beim Halten der Spur unterstützt, und die Sicherheitssysteme Audi pre sense basic und Audi pre sense front, die in bestimmten Situationen präventive Maßnahmen zum Insassenschutz ergreifen. Der Parkassistent mit selektiver Anzeige steuert den A3 Sportback e-tron selbsttätig in geeignete Lücken. Das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung zählt in den Ausstattungslinien Ambition und Ambiente bereits zur Serie.

    Der Markt
    Der Vorverkauf des Audi A3 Sportback e-tron beginnt im Juni 2014. Ab Winter 2014 liefert Audi die ersten Autos in Deutschland und Mitteleuropa aus. Der Grundpreis für das kompakte Plug-in-Hybridmodell beträgt 37.900 Euro. Audi hat außerdem ein sehr attraktives Leasingangebot für den Audi A3 Sportback e-tron im Programm.

    Die wichtigsten Märkte für den Audi A3 Sportback e-tron sind die USA, Deutschland, Schweden, Norwegen, die Niederlande und Großbritannien. Die Kunden dort haben ein großes Interesse an nachhaltigen Produkten. Zugleich schätzen sie die klassischen Stärken der Marke Audi – Highend-Technologie, kompromisslose Verarbeitungsqualität, Sportlichkeit und elegantes Design.
    In Deutschland vertreibt Audi den A3 Sportback e-tron über ein Netz von rund 100 ausgewählten Händlern. Deren Servicemitarbeiter sind speziell für den Umgang mit der Hochvolttechnik geschult; jeder e-tron-Händler bietet zudem eine Elektro-Ladesäule. Diese können die Kunden während der Öffnungszeiten kostenfrei nutzen.

    Foto-Quelle: Audi