Allgemein
Kommentare 1

Ist Dein Auto schon winterfit?

Advertorial | Anzeige
Winter Special in Zusammenarbeit mit Michelin

I had a vision

Holla, Jan! würde ich mir auf diese Frage selbst antworten. Es ist doch noch nicht mal Oktober! So sehr dies auch stimmt, der Oktober steht direkt vor der Tür. Und auch wenn wir uns ja alle einen wundervollen, warmen Spätsommer und Herbst wünschen, irgendwann schneit es dann doch. Ganz plötzlich. Und alle sind vollkommen überrascht.

Da empfiehlt es sich doch durchaus, heute – ja, warum nicht genau heute – damit anzufangen, sich auf den Winter vorzubereiten. Zumindest in der Funktion als Auto-Eigner.

frozen cx

Fahrzeug-Beleuchtung testen: Es sollte niemanden überraschen, dass mit dem Oktober die dunkle Jahreszeit über uns einbricht. Täglich werden wir nun das Licht an unserem Auto benötigen. Da macht es durchaus Sinn, die Beleuchtungsanlage auf ihre Verlässlichkeit hin zu überprüfen. Sind alle Leuchtmittel in Ordnung? Das kannst Du auch gut selbst überprüfen, zur Not macht das aber auch die Werkstatt. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit H4 oder H7 Scheinwerfern kann man auch noch von den zwischenzeitlich neu entwickelten Birnen profitieren, welche eine bessere Lichtausbeute garantieren und somit die Sicherheit bei Fahrten im Dunklen erhöhen. Zudem sollte man auch noch die Einstellung des Lichtes kontrollieren lassen, das bieten diverse Dienstleister im Oktober kostenlos an, in der bevorzugten Fachwerkstatt übernimmt man das wohl aber auch gerne.

Batterie kontrollieren: Autobatterien können lange halten, wenn sie allerdings älter als 4 Jahre sind, sollte man sie auf jeden Fall mal prüfen lassen. Ältere Autobatterien versagen nämlich beim ersten Frost häufig ihren Dienst. Wer also nicht gerade das Risiko liebt, sollte mal nachsehen, wie alt das elektrische Herz des eigenen Autos ist und es austauschen (lassen), zumindest aber mal kontrollieren lassen.

Winterreifen-Profil prüfen: Niemand möchte wirklich auf Sommmerreifen durch den ersten Schnee rutschen. Niemand hat Spass daran, beim loklen Reifendienst stundenlang in der Schlange zu stehen, um sich seine Winterreifen aufziehen zu lassen. Noch schlimmer, wenn der freundliche Mitarbeiter die erforderlichen neuen Winterreifen nicht mehr in der passenden Größe parat hat.
Also noch mal schnell einen Blick auf den Einlagerungszettel, da sind ja oft auch die Profiltiefen vermerkt. Das Gesetz fordert eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Wer sicher durch den Winter kommen möchte, sollte aber auf seinen Winterreifen mindestens noch 4 mmm Profil haben. Zudem sollte ein Winterreifen nicht älter als 10 Jahre sein.

Bei unter 4mm empfiehlt es sich schon jetzt neue Reifen zu bestellen – und dann – warum auch nicht gleich schon aufziehen zu lassen. Rechtzeitig bestellen ist wichtig, denn die gefragten Topprodukte, die in den nunmehr überall veröffentlichten Reifentests gut abgeschnitten haben, sind schnell ausverkauft. Unser Kooperationspartner für das Winterspecial Michelin empfiehlt seinen Winterreifen Michelin Alpin 5.

fiat 500

Frostschutz prüfen: Bei den fallenden Temperaturen empfiehlt es sich zudem den Frostschutz im Kühlsystem zu prüfen oder prüfen zu lassen. Ist kein ausreichender Fronstschutz vorhanden, kann sich Eis im Kühlwassersystem bilden, was dann 1..2..3 zu einem Motorschaden führen kann. Bei der Gelgenheit sollte man auch gleich mal den Inhalt der Scheibenwaschanlage prüfen. Hier bieten die unterschiedlichen Hersteller und Mineralöl-Konzerne ja ausreichend spezielle Füllungen an, die im Winter dafür sorgen, dass die Scheiben möglichst eisfrei bleiben. Wer sein Auto im Freien abstellen muss, der könnte zudem seine Türdichtungen mit einem hierfür geeigneten Pflegemittel behandeln. Dann lassen sich die Türen bei Minusgraden auch einfacher öffnen und die Dichtungen werden nicht geschädigt.

Scheiben säubern, Scheibenwicher und Frontscheibe prüfen: Ein guter Durchblick ist im Winter wichtig. Alles Scheiben des Fahrzeugs sollten also im Rahmen eines Winterchecks innen gründlich gereinigt werden. Das mindert unter anderem die Beschlagneigung. Auch ein Blick auf die Scheibenwicher ist angeraten. Diese werden jetzt auch wieder deutlich mehr in Anspruch genommen als in den Sommermonaten. Alte Wischerblätter sorgen bestenfalls für Schlieren und gewährleisten kein einwandfreies Sichtfeld mehr. Diese sollte man umgehend gegen Neue eintauschen. Auch sollte die komplette Fromtscheibe auf Kratzspuren und kleinen Steinschlag überprüft werden. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Sonne richtig tief steht, rauben alle Verunreinigungen und Schäden an der Scheibe die notwendige Sicht.

Eiskratzer, Abdeckplane, Enteiser vorhanden: Ganz überraschend – wie halt in jedem Winter steht man – wenn man nicht gerade eine Garage hat – dann eines Morgens vor seinem komplett zugefrorenen Auto. Wo ist denn noch mal mein Eiskratzer? Ach egal, die Scheckkarte tut es ja auch … Naja, das ist wohl eher suboptimal. Besser wäre es indes, jetzt schon mal im Fachhandel einen ordentlichen Eiskratzer zu kaufen. Damit kratzt sich dann der Wagen auch viel schneller frei. Oder man sucht halt den guten Eiskratzer, den man doch im letzten Winter gekauft hat und platziert ihn so, dass man ihn im Ernstfall schnell finden kann. Wer sich das Kratzen sparen will, kramt seine Abdeckplane oder -folie aus dem Keller und legt sie sich parat. Und für die ganz kalten Nächte lohnt es sich durchaus, sich auch noch einen Türschlossenteiser neben die Haustür zu legen – denn im Auto selbst macht er halt wenig Sinn. Wer täglich lange Strecken zurücklegt, sollte sich zudem auch noch eine warme Decke ins Auto legen – der nächste Stau kommt bestimmt.

Wer all diese Punkte – am besten jetzt sofort – abarbeitet, kann dem Wintereinbruch dann ganz entspannt entgegen sehen. Eine gute Vorbereitung ist eben alles!