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Keine Panik beim Autofahren, wenn der erste Schnee kommt

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Ich kenne das ja selbst. Es schneit doch noch gar nicht. Habe ich ja noch ein paar Tage Zeit. Sicherlich sorgen Winterreifen nicht alleine dafür, dass man sicher durch den Winter kommt, dafür muss man als Fahrer auch so einige beachten. Aber ohne Winterreifen gefährdet man sich und andere Verkehrsteilnehmer.

5 Gründe für den Kauf von guten Winterreifen
Hin und wieder gibt es ja noch Menschen, die meinen, dass man in unseren Breiten auf Winterreifen verzichten kann, nicht zuletzt weil wir doch eh selten Schnee haben. Hier gebe ich Euch 5 gute Argumente, um denen mal ordentlich den Marsch zu blasen!

  1. Bereits ab Temperaturen unter 10° Celsius greifen Sommerreifen nicht mehr optimal. Es geht also nicht um Schnee oder Nicht-Schnee, es geht um die Temperaturen die vorherrschen. Fallen die Temperaturen, sollte man Winterreifen wie den Michelin Alpin A5 aufziehen.
  2. Wenn wir aber schon über Schnee reden. Die Profiltiefe der Reifen ist nicht allein entscheidend. Winterreifen haben spezielle Laufflächenmischungen und haften besser auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen als Sommerreifen mit vergleichbarem Profil.
  3. Auch bremsen einen die Winterreifen schon lange nicht mehr bei gutem Wetter. Es gibt auch Winterreifen mit denen man (bei entsprechenden Witterungsverhältnissen) hohe Geschwindigkeiten fahren kann.
  4. Die mittlerweile üblichen Sicherheits-Ausstattung der Fahrzeuge wie ABS oder EPS helfen zwar beim Fahren im Winter, physikalische Gesetze können aber auch sie nicht überwinden. Nur Winterreifen besitzen ein hohes Haftungspotenzial bei Temperaturen unter 10° Celsius und bieten dem Fahrer das höchste Mass an Fahrsicherheit.
  5. Der Kauf von Winterreifen lohnt sich in Deutschland auf jeden Fall. Im Durchschnitt gibt es in unseren Breite etwa 185 Tage pro Jahr mit “Winterreifenwetter”.

Bei uns im Haus sind die Reaktionen auf den ersten Schnee in den letzten Jahren doch sehr unterschiedlich gewesen, während sich die Kinder uneingeschränkt freuen, sind wir Erwachsenen nur halbwegs begeistert. Heisst es doch nun, das eigene Fahrzeug durch den Neuschnee sicher zur Schule und zur Arbeit zu lenken. Und man kann sich darauf ja leider nicht wirklich vorbereiten. Der letzte Winter – und somit auch die letzte Schneefahrt ist ja nun schon ein paar Monate her. Und nicht jeder Autofahrer hat die finanziellen Mittel mal eben noch schnell ein Winterfahrtraining im verschneiten Österreich zu buchen.

Ganz wichtig für die ersten Schneefahrten ist auf jeden Fall, dass man sich nicht selbst unter Druck setzt. Allerhöchstens kann man sehen, dass man mehr als zeitig sich auf den Weg macht. Denn eins ist klar, wenn Schnee liegt, braucht man einfach länger zu seinem Ziel. Da kann man selbst das tollste Auto haben und noch so gut vorbereitet sein, spätestens wenn man auf andere Verkehrsteilnehmer trifft, wird es zu Verzögerungen kommen. Lass Dich also nicht vom Zeitdruck stressen! Dein Chef muss schliesslich auch durch den Schnee, wie auch Deine Kollegen. Du kannst früher losfahren, das solltest Du auch! Aber wenn Du dann auf dem Weg bist, bleib ruhig und gelassen. Und vergiss auch nicht, dass Deine üblichen Schleichwege gerade heute – am ersten Schneetag – bestimmt nicht geräumt sind und Du auf den Strecken vermutlich gar nicht, bestimmt aber nicht schneller als auf den geräumten Hauptverkehrsadern vorankommst.

Stell auf jeden Fall sicher, dass Du und Dein Fahrzeug gut vorbereitet ist. Wer keine Garage hat, sollte auf jeden Fall sein Auto gründlich von Schnee und Eis befreien. Kleine Gucklöcher in den Frontscheiben sind für Dich und die anderen Verkehrsteilnehmer genau so gefährlich, wie Schneebretter auf dem Dach. Am Rande, wenn Du schon die Winterreifen aufgezogen hast, hast Du auch Deine Scheibenwischerflüssigkeit auf den Winterbetrieb umgestellt? Und idealer Weise auch noch einen Kanister als Reserve im Kofferraum? Im Winter brauchen wir ja deutlich mehr Flüssigkeit zum Scheibenreinigen als im Sommer oder Herbst!

Mit 7 Punkten fit für den ersten Schnee!

  1. Winterreifen aufgezogen? Haben die noch genug Profil? Sind sie noch nicht zu halt?
  2. Kühlerfrostschutz geprüft oder prüfen lassen?
  3. Scheibenwischwasser auf Winterbetrieb umgestellt?
  4. Eiskratzer und Schneebesen im Haus und einen zum Ersatz im Auto platziert?
  5. Autobatterie geprüft bzw. bei älteren Autos Starthilfekabel ins Auto gelegt?
  6. Für alle, die keine Garage besitzen: Plane aus dem Keller ausmotten
  7. Für alle, die hin und wieder längere Strecken fahren: Wärmende Decke und energiespendende Müsli-Riegel im Auto?


Du solltest Deine Fähigkeiten und die Deines Autos auf keinen Fall überschätzen. Ein ABS-System hilft Dir zwar auf glatten Flächen Dein Fahrzeug zum Stehen zu bringen, aber natürlich verlängert sich der Bremsweg. Fahre umsichtig! Beachte stets, dass andere Verkehrsteilnehmer vielleicht nicht so gut und umsichtig fahren wie Du! Vielleicht haben sie noch nicht einmal Winterreifen aufgezogen. Für manche kommt ja selbst der erste Schnee im Dezember vollkommen überraschend. Deinen Sicherheitsabstand solltest Du auf jeden Fall auf Schnee deutlich vergrössern. Denke auch daran, dass sich auch auf vermeintlich geräumten Strassen schnell wieder Eisflächen bilden können. Und unter dem Neuschnee der letzten Nacht lauert bestimmt auch noch die eine oder andere spiegelglatte Fläche. Obacht ob dem Eis gilt vor allem an Kreuzungen und auf Brücken.

Fahren im Schnee – Vorbeugen statt das Nachsehen haben!
Leider kann man das Fahren auf dem Schnee ja nicht üben, wenn kein Schnee liegt. Wenn es aber am Abend schon anfängt zu schneiden, könnte man sich eigentlich schon den nächsten Parkplatz suchen und dort einfach ein paar “Runden drehen”. Sich mal wieder damit vertraut machen, wie es ist, wenn man schlittert und schlingert. Wieder “lernen”, dass man selbst mit den neusten und besten Winterreifen, wie beispielsweise den Michelin Alpin A5, anders anfahren muss im Schnee. Spüren, was anders heisst. Erstmal zaghaft anbremsen, dann stärker. Es sind ja für uns keine ganz neue Erfahrungen, aber eine kleine Auffrischung ohne zeitlichen Stress und andere Verkehrsteilnehmer ist doch auf jeden Fall von Vorteil.