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Der neue 2016 Volkswagen Amarok – jetzt mit V6

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Volkswagen hat den Amarok 2016 komplett neu vorgestellt. Der in Hannover gefertigte Pickup gewinnt im Rahmen der Neuauflage in allen Bereichen. Natürlich spielt der neue V6-Diesel eine große Rolle, aber auch im Interieur hat der neue VW Amarok großes Potential, neue Kundengruppen zu erschließen.

Ich persönlich mochte den „alten“ Amarok schon sehr. Das amerikanische Pickup-Feeling gepaart mit deutschen Auto-Tugenden hat mich nicht nur überrascht, sondern auch gefangen. Den alten Amarok hatte ich als Testwagen für ein paar Tage in Bielefeld und bin im Rahmen einer Volkswagen-Geschichte mit ihm durch die Kalahari in Botswana gefahren. Das Konzept Pickup hat mich also schon in der alten Produktversion überzeugt. Fünf Sitze und dazu die große Ladefläche, die sich mit einem Hardtop in einen riesigen Kofferraum verwandeln lässt.

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Im Juni 2016 durfte ich dann den neuen Amarok fahren. Volkswagen hatte mich als Automobil-Journalisten nach München eingeladen, um mir gemeinsam mit den anderen Kollegen einen ersten Eindruck vom neuen Amarok zu verschaffen. Den neuen 3 Liter V6 TDI bietet Volkswagen in drei unterschiedlichen Leistungsstufen an: 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS oder 165 kW / 224 PS. Der stärkste TDI, den ich mir für die Probefahrt ausgewählt hatte, kommt zudem mit einer Overboost-Funktion daher, so dass man kurzzeitig noch einmal 15 kW / 20 PS mehr an den Gasfuss bekommt. Bis zu 550 Nm (224PS, 204 PS mit 500 Nm) Drehmoment kann der Amarok mit dem neuen V6 verteilen. Da freuen sich dann auch die Personen, die oft schwere Anhänger ziehen wollen. Die Anhängelast beträgt bis zu 3.5 Tonnen.

Je nach Modell kann man den Amarok mit permanenten oder zuschaltbaren Allradantrieb 4Motion bestellen. Der Amarok bezwingt somit Steigungen mit einer Zuladung von bis zu einer Tonne. Mit einem Blick auf die üblichen Offroad-Eigenschaften (Böschungswinkel vorn: 29.0°, Böschungswinkel hinten: 24.0°, Rampenwinkel: 23.0°, Kippwinkel: 50.0°, Steigfähigkeit: 100%, Wattiefe: 500 mm) kann man wohl festhalten, dass sich der Amarok auch jederzeit für einen Ausflug jenseits befestigter Straßen eignet.

Bislang gibt es den Amarok als 8-Gang-Automatikgetriebe, für die Zukunft ist auch ein Schaltgetriebe geplant. Mich hat die Automatik schon bei der letzten Produktgeneration überzeugt und auch im Zusammenspiel mit dem neuen V6 ist sie ein angenehmer Helfer. Die Schaltvorgänge sind kaum spürbar und vor allem gefangen im Feierabendverkehr war ich sehr froh, nicht selbst schalten und kuppeln zu müssen. Was man mir kaum glauben möchte, aber jederzeit selbst erfahren kann: der Volkswagen Amarok ist sehr komfortabel! Bei einem Pickup denkt man ja oft an Starrachsen und mangelnden Fahrkomfort. Nicht so im Amarok. Selbst auf den sandigen Pisten Afrikas habe ich ihn als komfortablen Wegbegleiter wahrgenommen – daran hat sich auch bei der neuen Produktgeneration nichts geändert. Vielmehr haben die Ingenieure in Hannover das Fahrzeug noch einmal optimiert, so dass die Spreizung zwischen dem schlammliebenden Nutzfahrzeug und dem lifestyligen Pickup noch besser gelungen ist.

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Diese Spreizung zeigt sich auch und vor allem im Innenraum. Dieser ist mit der Produktaufwertung für meinen Geschmack noch einmal deutlich ansprechender geworden. Aber auch die Freunde des Nutzfahrzeuges Amarok können sich beruhigt zurücklehnen. In den einfachen Ausstattungslinien zeigt sich der Amarok auch im Innenraum als wahres Nutzfahrzeug mit robusten Materialien und zahlreichen praktischen Ablagemöglichkeiten. In den hohen Ausstattungslinien und vor allem im Launch-Sondermodell Aventura hingegen, zeigt der Amarok, dass er auch schick daher kommen kann. Vor allem die 14-fach verstellbaren ergoComfort-Sitze, optional in feinem Nappa-Leder, für Fahrer und Beifahrer haben es mir und meinem geschundenen Rücken besonders angetan. Zudem hat Volkswagen sich um die heute so wichtige Connectivity gekümmert. Das Infotainment-System „Discover Media“ bietet nun alle Funktionen, die man sonst nur von den VW PKWs kannte. Zudem sorgen bis zu drei 12 Volt-Anschlüssen dafür, dass die ganze Familie ihre Smartphones und Gadgets mit Strom versorgen kann. Die optionale Rückfahrkamera „Rear View“ hilft zudem dabei das Einparken deutlich komfortabler zu gestalten.

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Ab Oktober2016 wird der neue Volkswagen Amarok nun auch von jedermann bei den Händlern zu begutachten sein. Der Händler wird bestimmt nicht alle 10 verfügbaren Farben auf dem Hof stehen haben, aber vielleicht zeigt er den Amarok zumindest in einem der beiden matten Lacke (Indiumgrau matt oder Ravennablau matt). Und wo ich gerade bei schick und auffällig bin: den neuen Amarok kann man auf Wunsch auch mit 20″ Alufelgen bestellen.

Ich empfehle jedem, der sich für den Pickup interessiert, vor Ort mal für eine Probefahrt vorzusprechen. Aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Wenn man den Amarok erstmal ein Weilchen gefahren hat, möchte man ungern aussteigen und fängt sehr schnell die üblichen Rechenspielchen im Konfigurator an. Bestellen kann man den neuen Volkswagen Amarok übrigens schon heute – ab 25.720 Euro netto.

Wer sich inspirieren lassen möchte, hier unser Ausfahrt.tv Video von der aktuellen und der neuen Produktgeneration sowie ein VLOG von meinem Amarok-Trip durch Afrika:

Bildquelle: Volkswagen Nutzfahrzeuge