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#DeutscheDardaMeisterschaft : Jan Gleitsmann : 16:87 Sekunden

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Ich gestehe, ich bin ja gar nicht so der Wettkampftyp. Ein Mangel an Ehrgeiz hat man mir damals schon bei Schulveranstaltungen bestätigt. Ich selbst finde das aber gar nicht so schlimm, weil ich so in der Regel immer ein wenig mehr Spass habe als meine Gegner, die den Wettbewerb eher verbissen angehen. So habe ich dann auch gleich “Ja!” gesagt, als man mich angespochen hat, ob ich nicht Lust hätte bei der deutschen Darda Meisterschaft #DeutscheDardaMeisterschaft teilzunehmen.

Zumal und vor allem, weil ich als Kind der 70iger Jahre mit den kleinen Darda-Aufziehautos aufgewachsen bin. Mehrere Modelle sind in den 70iger Jahre durch meine damals kleinen Hände gegangen und haben dann meist komplett zerlegt den Weg nicht mehr auf die Bahn geschafft. Wobei – ich hatte damals gar keine Bahn. Jetzt schon. Die haben mir die Leute von Darda für die Teilnahme der Meisterschaft zukommen lassen. Worum es jetzt konkret geht? Das erkläre ich Euch alles in dem nachstehenden Video: Weiterlesen

LA Auto Show: 2016 Mazda CX-9

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In den USA wird der Mazda CX-9 als großes SUV schon seit 2007 verkauft. Nach zwei Facelifts in 2010 und 2013 ist es jetzt Zeit für eine neue Produktgeneration des 7-Sitzers, der in Hiroshima produziert wird. Ich bin den CX-7 schon einmal auf der MazdaRoute3 gefahren und habe mich schon gefragt, warum die bei uns so erfolgreichen Japaner den Mazda CX-7 nicht auch in Deutschland anbieten. Vielleicht kommt der Mazda CX-7 als Siebensitzer in der neuen Produktgeneration dann nach Deutschland.

LA Auto Show: Range Rover Evoque Cabriolet

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So bitter es auch für mich als Youtuber und Blogger ist, dass Land Rover / Jaguar in Deutschland kein echtes Interesse an einer Zusammenarbeit mit “uns Neuen” hat, so wenig kann ich verhehlen, dass ich die Produkte beider Marken doch wirklich mag. Als die indischen Engländer Als 2012 die ersten Gerüchte um einen topless Evoque zu vernehmen waren und dann auch noch eine erste Zeichnung folgte, war ich schon ein wenig aufgeregt. Auch wenn ich SUVs eher sinnbefreit finde, ein SUV-Cabriolet ist meines Erachtens so weit drüber, dass es in meinen Augen schon wieder cool ist.

Nun ist es also so weit. Auf der LA Auto Show wird Land Rover den Range Rover Evoque als Cabriolet bzw Convertible vorstellen. Der Verkaufsstart wird bereits im Frühjahr 2016 erfolgen mit den hohen Ausstattungsvarianten SE Dynamic und HSE Dynamic. Erste Details hat Land Rover auch schon bekannt gegeben. So wird sich das Stoffdach bei bis zu 48 km/h in lediglich 18 Sekunden öffnen und wohl auch schliessen (21 Sekunden) lassen. Das Kofferraumvolumen des Range Rover Evoque Cabriolets reduziert sich auf 251 Liter, für die Freunde des alpinen Sports wird es aber zumindest eine Skidurchreiche geben.

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Zur Premiere des Range Rover Evoque Cabriolet, welches wie der Evoque Fünftürer und das Coupé im britischen Halewood produziert wird, stellen die Briten auch das Infotainmentsystem der neuesten Generation mit 10,2-Zoll-Touchscreen vor. Ich bin in LA auf der Motor Show und hoffe mir vor Ort einen ersten Eindruck schaffen zu können.

Weihnachtsgeschenk-Tipp für große und kleine Porsche-Fans

Ja, es ist bald schon wieder Weihnachten. Gut, wir haben noch 2 Monate, aber hin und wieder lernen wir ja aus unseren Fehlern und kaufen dann noch nicht erst alles am Heiligabend ein. Ich habe hier eine schöne Geschenk-Idee für jeden großen aber auch vor allem kleinen Porsche-Fan. Ich bin ja ein Playmobil-Kind, ich bin mit den kleinen Plastikfiguren aufgewachsen und hatte damals™ eine sehr stattliche Ausstattung. Aber damals™ gab es ja noch längst nicht so eine große Vielfalt bei den Playmobil-Produkten. An einen Porsche war schon gar nicht zu denken.

Aber genau so einen, um präzise zu sein – einen Porsche 911 Carrera S – hat Playmobil seit einem Weilchen unter der passenden Artikelnummer 3911 im Sortiment. Sie haben mir ein Ansichtsexemplar zugeschickt – und ich habe für Euch gespielt. Vollkommen uneigennützig – selbstverständlich. Das Modell selbst ist ganz klar als Porsche zu erkennen, zudem kann man den 911er dank des beiligenden Bodykits auch noch ein wenig pimpen. Serienmässig kommt der Playmo-Porsche mit Voll-LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten daher. Dafür müssen ihm allerdings 3 AAA Batterien implantiert werden, die nicht beiliegen – also gleich mitbestellen oder mitkaufen.

Neben dem Front- und dem Heckspoiler kann man auch die Felgenfarbe ändern, dies wird aber quasi über Radkappen gemacht. Das Set besteht neben dem Porsche selbst noch aus 2 Figuren (Fahrer und Verkäufer/Porsche Servicekraft) und einem angedeuteten Showroom, einer Wand an der man die nicht verbauten “Tuning”-Teile aufhängen kann. Dazu gehört ebenso ein kleiner Verkaufstresen inkl. Pflanze im Kübel, wie auch ein Laptop, ein Wagenheber und ein wenig Werkzeug. Also im Prinzip eine Grundausstattung für den Porsche 911 Kauf …

Aktuell ist das Set PLAYMOBIL 3911 – Porsche 911 Carrera S bei Amazon (Affiliate Link, ich bekomme eine kleine Provision, wenn ihr bestellt) zum Preis von nicht ganz 30 Euro versandkostenfrei zu bestellen. Aber selbstredend solltet ihr das Set auch bei jedem gut sortierten Spielzeughändler bekommen können.

Zarooq Sand Racer | ZAROOQ MOTORS, Vereinigte Arabische Emirate

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Unvergessen trotz all der aufregenden Events, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Autoblogger bislang erleben durfte, war eine Einladung nach Dubai, wo ich in der Wüste den Dakar Mini selbst durch die Dünen lenken durfte. Vom Service-Zelt zwei Dünen weiter hatte ich schon das Gefühl den Anschluss zur Zivilisation verloren zu haben. Es muss so ganz anders sein, dort wirklich zu leben und sich häufig in der Wüste zu bewegen.

Das hat man dort vor Ort auch erkannt und stellt am 24. November 2015 im Rahmen des 2015 Abu Dhabi F1 Grand Prix in Dubai nun das erste Auto vor, was in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde und nun auch gebaut wird – der Zarooq Sand Racer. Mit einem Preis zwischen 80.000 und 160.000 US$ ist er sicherlich kein Schnapper für unsereins, aber in den Breiten dort unten, kann man sich so einen Sand-Racer bestimmt leisten.

Hinter ZAROOQ MOTORS, UAE stehen drei in Motorsportkreisen durchaus bekannte Persönlichkeiten: Mohammed Al Qadi ist ein Emir, der seit 15 Jahren in den UAE den Motorsport forciert, unter anderem die nationalen und internationalen Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten organisiert, sowohl im Rallyesport wie auch die Formel1. Bruno Laffite ist der Neffe von Jacques Lafitte, der wiederum in den 70iger und 80iger Jahren in der Formel1 gefahren ist. Bruno selbst war Testfahrer für Lamborghini in den USA im Rahmen der Indy Car Championship. Das Trio komplettiert Iannis Mardell mit seinem Strategie- und Business-Consulting Hintergrund.

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Den Namen “Zarooq Sand Racer” hat das Fahrzeug, was es auch mit einer Strassenzulassung geben soll, übrigens von einer der schnellsten und agilsten Schlangen in der Wüste geerbt – der Forskals Sandrennnatter (im Englischen “Schokari sand racer”).

Was bedeuten die Informationen auf der Reifenflanke? Armin Schwarz erklärt es

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Dass Winterreifen wichtig sind, hat uns Rallye-Profi Armin Schwarz ja bereits erklärt. Dabei lohnt schon beim Kauf ein genauerer Blick auf die Reifenflanke. Der Winterreifen sollte als solcher gekennzeichnet sein, die Reifengröße und -breite zu den Angaben im Fahrzeugschein passen.

Im nachstehenden Clip erklärt Rallyeprofi Armin Schwarz erklärt, wie man die Beschriftung von Reifen richtig liest, woran man einen guten Winterreifen erkennt und was man beim Reifenkauf beachten muss.

Auch sinnvoll. Auf der Reifenflanke findet man die sogenannte DOT-Nummer. Hinter dem Kürzel DET findet sich eine vierstellige Nummer. Aus dieser kann man das Reifenalter herauslesen. 1107 steht da beispielsweise mit den letzten beiden Ziffern für das Produktionsjahr 2007, die ersten beiden Stelle stehen für die Kalenderwoche 11. Gerade wer sein Auto nicht mehr so häufig bewegt, sollte prüfen, ob seine Winterreifen nicht längst älter als 6 Jahre sind. Dann empfiehlt sich ein Neukauf, auch wenn das Profil noch gut ist, denn mit steigendem Alter härten die Reifen aus und verlieren damit nach und nach ihre positive Wirkung.

2015 BMW M2 Coupé – der inoffizielle Nachfolger des M3 E30

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Die Münchener haben jüngst das neue BMW M2 Coupé im Rahmen einer virtuellen Weltpremiere vorgestellt. Dass der direkte Nachfolger des BMW 1er M Coupé auf jeden Fall eine Menge Fahrspass bringen wird, kann sich wohl jeder Autofan ausmalen. Spannend finde ich aber, dass die Münchener selbst in ihrer Pressemitteilung, den neuen Sportler als – von der Philosophie her – auch einen späten Nachfahren des ersten BMW M3 der Baureihe E30 bezeichnen. Auch der BMW 2002 turbo wird genannt und somit sprechen Sie mit dem neuen Modell gleich mehrere Generation von sportlich ambitionierten BMW-Freunden an.

Ein neu entwickelter Dreiliter-Reihen-Sechszylinder leistet im neuen BMW M2 370 PS (272 kW) und meldet BMW damit im Segment der Premium-Kompakt-Sportler zurück. Der Mercedes-Benz CLA 45 AMG zieht seit seinem Facelift aus dem 2 Liter 4 Zylinder 381 PS, der Audi RS3 leistet mit seinem 5-Zylinder 367 PS. Die beiden Wettbewerber setzen allerdings auf Allrad-Antrieb, während der BMW M2 die Kräfte, sein maximales Drehmoment liegt bei 465 Nm (per Overboost kurzfristig 500 Nm), allein an die hintere Achse überträgt. Für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h benötigt der kleine, sportliche Münchener gerade mal 4.3 Sekunden (zumindest in Verbindung mit dem optionalen 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe [M DKG] und der Launch Control), die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h abgeregelt. Der sportliche Fahrer dürfte bei entsprechender Fahrweise allerdings Probleme bekommen auf den angegebenen NEFZ-Kraftstoffverbrauch zu kommen, der laut BMW kombiniert 8,5 l/100 km betragen soll, bei CO2-Emissionen von 199 g/km.

Damit die Leistung des BMW M2 sich auch entsprechend entfalten kann, hat BMW laut Pressemitteilung diverse Hochleistungsteile verbaut: Mit der Vorder- und Hinterachse in Aluminium-Leichtbauweise aus den BMW M3/M4 Modellen, geschmiedeten 19-Zoll-Aluminiumrädern mit Mischbereifung, der M Servotronic Lenkung mit zwei Kennlinien und der leistungsfähigen M Compound-Bremse hat das neue BMW M2 Coupé die Messlatte in Sachen Fahrdynamik im Segment der kompakten Hochleistungssportler noch einmal höher gelegt. Ein großer Anteil daran gebührt auch dem elektronisch geregelten Aktiven M Differenzial, das Traktion und Fahrstabilität optimiert. Noch mehr Fahrvergnügen verspricht der M Dynamic Mode (MDM) der Dynamischen Stabilitäts Control, der auf der Rennstrecke Radschlupf zulässt und damit leichte, kontrollierte Drifts ermöglicht.

Laut BimmerToday.de soll der M2 ab April 2016 verfügbar sein, zu einem Einstiegspreis von 56.700 Euro. Auch hier befindet er sich in guter Gesellschaft, der Basispreis der Mercedes-AMG CLA 45 liegt aktuell bei 56.673,75 Euro, der Audi RS3 kostet in der Basis-Ausstattung 52.700,00 Euro.