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Bloss nichts verpassen!

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Ach, wir kleinen Blogger haben es schon nicht leicht und ihr liebe Leser genauso wenig. Ihr wollt doch meine ganzen Artikel unbedingt lesen und bloss nichts verpassen. Jetzt seid ihr vor einem Weilchen bei Facebook Fan meiner Seite geworden und wundert Euch, warum ich so selten etwas schreibe. Aber das tue ich ja gar nicht. ich schreibe eine Menge, bloss zeigt es Facebook Euch so selten an. Edge Rank nennen Sie den Mechanismus und lassen es sich bezahlen, wenn man trotzdem mal all seine Fans erreichen will. Wer aber mag, was ich hier so treibe und eigentlich gar nichts verpassen möchte, dem gebe ich jetzt ein paar Hilfestellungen.

  1. Zunächst einmal kann man mir natürlich auch bei Twitter @log42 folgen. Da schubse ich auch einen Tweet zu all meinen Nachrichten und auch hin und wieder zu meinen Instagram-Bildern (auch da darf man mir gerne folgen). Allerdings hat Twitter ja so ein starkes Rauschen, dass dort eine Menge untergeht.
  2. Als Alternative fülle ich nun auch meine Google+-Seite ganz eifrig mit meinen Inhalten, das hatte ich – so gebe ich zu – etwas schleifen lassen. Jetzt bin ich aber wieder voll dabei. Also einfach Auto..geil einkreisen und vielleicht noch unser Video-Format Ausfahrt.tv gleich dazu.
  3. Und da sind wir dann auch schon wieder bei Facebook. Da gibt es eine komfortable Möglichkeit, sich aus den vielen Seiten bei denen man mittlerweile “Fan” ist, diejenigen herauszupicken, von denen man doch eigentlich nichts verpassen will:

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Probefahrt mit einem Underdog: 2013 Suzuki Kizashi 2.4 Sport

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Ralf Becker hatte jüngst einen Rant an die Automobil-Industrie verfasst, in dem er sich – er ist gerade auf der Suche nach einem neuen Auto – über das Angebot auf dem heutigen Automarkt beklagt hat. Zu wenig Eigenständigkeit im Design bemängelt er, wie auch die Reizüberflutung durch Assistenz-Systeme. In your face, Ralf! habe ich gedacht, nachdem ich ein paar Tage mit dem 2013 Suzuki Kizashi 2.4 Sport unterwegs war.

Und ich gestehe hier auch öffentlich, dass ich nicht alle Fahrzeuge von allen Herstellern auf dem Schirm habe. Ich wußte zwar, dass Suzuki einen Mittelklasse-Fahrzeug im September 2010 auf den deutschen Markt gebracht hat, aber so richtig angesehen habe ich mir den Suzuki Kizashi erst, als er hier bei mir vor der Einfahrt stand. Und was ich da gesehen habe, hat mir gut gefallen – was ich auch in dem nachstehenden Ausfahrt.tv Video sage: Weiterlesen →

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Ich werde jetzt Formel 1 Fahrer – dank Mobil 1

Disclaimer für die Transparenz: Ich werde für das Verfassen dieses Beitrags bezahlt. Wer meint, dass dies mein Urteil beeinflusst, kennt mich schlecht, sollte dann aber den nachstehenden Artikel erst gar nicht lesen. Selbst Schuld, weil lustig!

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Jeder, der mich kennt, weiss, dass ich mit der Formel 1 so ziemlich gar nichts anfangen kann. Autos fahren im Kreis. Irgendwann gewinnt einer. Der Lärm ist imposant, die Geschwindigkeit natürlich auch. Öh. Ja. Na gut. Ok, ich gebe es zu, mein erster Besuch eines Formel 1 Rennens hat mich vollkommen umgehauen. Eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

“Mobil 1″ – die Firma, die vielen als Hersteller von Hochleistungsöl bekannt sein sollten, sind u.a. Sponsor des Vodafone-McLaren Formel 1-Teams. Und loben als Preis Ihrer Aktion „Get Personal“ ein Formel 1-Rennwochenende beim Grand Prix der USA 2013 in Austin, Texas (Kalender prüfen: 15. bis 17. November 2013) mit dem Vodafone McLaren Mercedes Formel 1-Team aus. Inbegriffen sind neben einer Tour über die Rennstrecke auch ein Besuch bei den Mobil 1-Technikern vor Ort, während diese das Hochleistungsmotorenöl und den auf der Rennstrecke eingesetzten speziellen Kraftstoff der Rennwagen analysieren. Knaller und auch nicht für Geld zu kaufen. Näher ran geht kaum. Und was für eine Möglichkeit schöne Fotos zu machen.

Wer mitmachen will, muss ein Video einreichen. Aber keine Angst, ihr müsst nicht gleich Euer komplettes Dorf als Komparsen verpflichten, wie hier zu sehen:

Ihr müsst lediglich der Seite mobil1.de/motorsport/getpersonal einen Besuch abstatten. Dort werdet ihr dann auf sehr charmante Art und Weise interaktiv bei der Erstellung Eures Clips begleitet (als Tipp, wer Facebook nutzt, der sollte sich vorher einloggen, sonst ist es nur halb so lustig). Viel Spass dabei und toi toi toi.

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Erfahrungen einer Probefahrt mit dem 2013 Honda CR-V 2.2 i-DTEC Lifestyle 4WD

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Ich habe es in unserem (nachstehenden) Video gesagt – der Honda CR-V hat mich emotional nicht angesprochen. Was im Umkehrschluss heisst, dass es ein sehr vernünftiges Auto sein muss. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, klar sehen wir uns gerne nach “heißen Schlitten” um, träumen von einem italienischen oder deutschen Sportwagen, aber was uns wirklich wichtig ist, sieht doch anders aus. Wir brauchen ein Auto, was morgens zuverlässig anspricht. Ein Autos, was uns möglich komfortabel und streßfrei von A nach B bringt und dabei möglichst wenig Sprit verbraucht. Wir wollen einen riesigen Kofferraum und genug Platz für die Kinder. Und voilà – da drängt sich der 2013 Honda CR-V 2.2 i-DTEC Lifestyle 4WD durchaus auf. Es lohnt sich also durchaus, mal ein wenig genauer hinzusehen. Als Appetithäppchen nachstehend erst einmal unser Ausfahrt.tv-Video:
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40 Jahre Keksdosen in Deutschland

Polski Fiat 126

Wer mich kennt, der weiss, dass ich am Oberarm eine Tätowierung mit meinen Lieblingsautos habe. Neben einem Porsche 365 Speedster, einer Citroen DS ist auch ein Fiat 500. Ich nenne auch einen Fiat 500 mein Eigen. Und ich war eine ganze Zeit lang in der “Szene” aktiv. Wir waren damals gar nicht so, und haben die Keksdose-Fans auch bei uns in die Community gelassen. Keksdose? Na, sicher einen Fiat 126, dem eckigen “hässlichen” Nachfolger des runden “wunderschönen” Fiat 500.

Meine Generation kennt den Fiat 126 noch eher als Polski-Fiat, da vor den ganzen Grenzöffnungen im Osten, unsere polnischen Nachbarn eben Polski-Fiat gefahren sind und uns feudalen Wessi regelmäßig auf den Transitstrecken gezeigt haben, dass man in so einem Microcar quasi ein halbes Dorf transportieren kann.

Ich konnte dem Fiat 126 lange gar nichts abgewinnen. Bis ich dann mal irgendwann einen sehr schön restaurierten Fiat 126 der 1. Serie gesehen habe. Der hat so hübsche zierliche Chromstossstangen, die dem Wagen meiner Meinung nach einen ganz anderen Touch geben. Vor allem im Vergleich zu den ollen, bulligen Plastik-Stoßstangen.

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Foto-Quelle: Fiat

Heute ist der Fiat 126, der sich schon länger Oldtimer nennen will, stolze 40 Jahre alt geworden. Wer einen preiswerten Einstieg in das Oldtimer-Hobby sucht, sollte sich beeilen, die Preise für 126iger aus den 70iger Jahren ziehen jedes Jahr kräftig an. Für sehr gute frühe Exemplare muss man gar mehr als 5.000 Euro ausgeben (Wer denkt, das wäre viel für so wenig Auto, die Fiat 500 werden im guten Zustand 5stellig gehandelt!). Es kann sich auch durchaus lohnen beim Fiat 126 Forum die Kleinanzeigen zu überfliegen.

PS: Ich weiss, dass der Fiat 126 schon 1972 in Turin vorgestellt wurde. Aber in Deutschland war er erst 1973 verfügbar. Und ein Pole, der mir mal einen Moretti abgekauft hat, hat heute wohl den polnischen Geburtstag der Keksdose gefeiert und mich zu diesem Beitrag animiert.

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Mitgefahren: 1972 Opel Commodore GS 2.5 B “Rallye”

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Opel fahren ist wie wennze fliegst. So sagte man früher. Zumindest die Opel-Fanboys bei uns in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin. Jens war letztes Wochenende beim Opel-Fantreffen in Oscherleben und hatte dafür einen alten Opel Commodore 2.5 von 1972 zur Verfügung gestellt bekommen. Ich mag alte Autos. Ich selbst habe ja eine Citroen DS des gleichen Baujahrs in meiner Einfahrt stehen. Ich will nicht sagen, dass früher alles besser war, aber der Geruch, den die alten Fahrzeuge mit sich tragen, ist bei mir eben ganz klar mit Auto fahren assoziiert. Man riecht eben noch, dass Benzin verbrannt wird. Und man hört es auch noch.

Und sicher. ich steige auch gerne im Winter in ein Auto ein, wo man nicht erst von innen die Schreibe frei kratzen muss. Und auch mag ich es durchaus, auf der Autobahn mit 160 km/h zu fahren, ohne dabei meinen Beifahrer in einer gepflegten Unterhalten anschreien zu müssen. Mal von diversen Sicherheitsbedenken ganz abgesehen. Aber alte Autos haben für mich eben einen ganz besonderen Charme. So habe ich mich auch sehr über unsere Gast, den Opel Commodore 2.5 gefreut, auch wenn ich ihn nicht fahren durfte. Und das Drehen unseres Ausfahrt.tv-Videos war auch eine Freude: Weiterlesen →

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tron meets Ironman: mit dem Audi R8 e-tron durch die Strassen von Berlin

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Ich gabe zu, ich habe den neuen Ironman-Film gar nicht gesehen. Dort spielt der Audi R8 e-tron ja eine durchaus tragende Rolle – habe ich mir sagen lassen. Ich kann insofern zur Cocktail-Unterhaltung beitragen, als dass ich bestätigen kann, dass keiner der von mir in Berlin gesehenen Audi R8 e-tron über eine Anhängerkupplung verfügt hat. Aber egal.

Audi R8 E-tron. Achja, dieser R8 mit Elektro-Antrieb, der nie verkauft werden wird. So ist es. Ich fand ganz interessant, dass der Wagen, obwohl er sich die Form und das Kürzel mit dem Verbrenner-Pendant teilt, über lediglich 9 gleiche Bauteile verfügt. Da wären die Türen, die Spiegel und noch ein paar andere Kleinigkeiten, die ich schon wieder vergessen habe. Ansonsten präsentiert sich der Elektro-Renner als echter Technologie-Träger, der uns zeigen kann, was in den kommenden Jahren bei Audi passieren wird.

Und ich hatte das Vergnügen, eben diesen Renner – von dem es nur eine limitierte Anzahl von Fahrzeugen gibt (eine genaue Stückzahl hat man uns nicht genannt, sie wird wohl aber über 20 und unter 50 liegen) – durch die Straßen meiner geliebten Geburtsstadt Berlin zu lenken. Ok, dummerweise hatten die Fahrradfahrer Berlin am gleichen Tag eine dicke Sternfahrt durchgeführt, so dass die von uns angedachte Route geändert werden musste, es war trotzdem ein richtig tolles Erlebnis für mich. Und das meine ich nicht so blabla, sondern ehrlich. Und ich habe in den letzten Monaten ja schon einiges erlebt. Jens und ich haben an dem Abend auch noch gleich ein kleines Video erstellt, was ihr Euch nachstehend ansehen könnt: Weiterlesen →