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Schon gefahren: 2014 Infiniti Q50 2.0t

Ich habe ja ein großes Herz für Exoten und somit selbstredend auch für die Hochglanz-Marke von Nissan, die 1989 in den USA unter dem Namen Infiniti etabliert wurde. Während die Japaner jenseits des großen Teiches ihre Erfolge und Absätze feiern, fristet Infiniti in Europa generell und in Deutschland ganz speziell ein Nischendasein. Gerade mal 5 Infiniti-Zentren kann man in Deutschland vorweisen, aus Bielefeld beispielsweise muss man nach Hamburg oder Düsseldorf fahren, um sich einen der luxuriösen Japaner anzusehen. Macht ja nichts, wenn das Auto einen anspricht. Und ich habe auf der NAIAS 2013 in Detroit sehr wohlwollend die Enthüllung des Infiniti Q50 zur Kenntnis genommen.

Im Einheitsbrei der stromliniengenehm geformten Karossen auf unseren deutschen Strassen, kann der Infiniti Q50 durchaus punkten. Fliessend sind die Linien, grimmig die Front, lediglich das Heck sieht ansatzweise gewöhnlich aus. Neu ist nun der 2014 Infiniti Q50 2.0t, versehen mit einer 2 Liter Turbobenziner aus dem Regal von Mercedes-Benz, der mir aus A-Klasse und CLA 250 bekannt ist. 211 PS sorgen für 350 Nm – im Mercedes, wie eben auch im 2014 Infiniti Q50 2.0t. Weiterlesen

Angefahren: 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium

Von einer Corvette C7 direkt in einen 2014 Ford Torneo Connect 1.0 L EcoBoost Titanium ist ein ganz besonderes Vergnügen. Das eine ein rassiger amerikanischer Sportwagen mit Sportsitzen, das andere eine Art schweizer Taschenmesser auf Rädern, bei dem die Sonnenblenden gefühlt höher sind als die komplette Frontscheibe der Corvette. Überhaupt die Frontscheibe des Ford Torneo Connect lässt mich kurzzeitig denken, dass ich in einem Reisebus sitze. Ja, da kann man wirklich alles schön sehen. Zumal die Sitzposition ein wenig höher ist als zu einer “normalen” Limousine. Überhaupt kommt mir alles ein wenig gigantisch vor nach dem Fahrzeugwechsel. Doch als ich den preisgekrönten 1.0 Liter EcoBoost Motor starte und “die Fuhre” in Bewegung setze, folgt schon die nächste Überraschung. Trotz des geradezu üppigen Platzangebots im Inneren lässt sich der Ford Torneo Connect ganz lässig durch den Strassenverkehr führen. Selbst das Einparken wird dank dem im Rückspiegel verbauten Display der Rückfahrkamera ein Kinderspiel. Weiterlesen

Paris 2014: Land Rover zeigt neuen Discovery Sport (Virtuelle Weltpremiere)

Land Rover / Range Rover scheint ja in letzter Zeit ziemlich viel richtig zu machen. Allein in Deutschland hat man in diesem Jahr 10.000 Einheiten verkauft bzw sind laut KBA angemeldet worden. Um diese Nummer einzuordnen – Porsche und smart dürfen sich im gleichen Zeitraum über jeweils 15.000 Anmeldungen freuen. Den Range Rover Evoque sieht man doch recht häufig im Strassenbild und mir hat er damals auch gut gefallen. Mit dem preiswerten Zugang zum großen Range Rover, dem im letzten Jahr vorgestellten Range Rover Sport kann man auch nichts gross Negatives nachsagen, im Gegenteil. Und nun ist es ja nicht wirklich verwunderlich, dass die (indischen – seit 2008 gehören sie zu Tata) Briten nun auch für ihren Land Rover Discovery eine “Sport”-Variante nachlegen. Den Autobauern geht es ja heute immer mehr darum auch noch die kleinste Nische abdecken zu können.

Dennoch, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch der 2014 Land Rover Discovery Sport an die Erfolge des Evoque anknüpfen kann. Rein optisch ist die Verwandschaft ja nicht von der Hand zu weisen, ein wenig mehr Platz im Innenraum werden einige Evoque-Kaufinteressenten bestimmt auch nicht schlecht finden.

Die Weltpremiere des neuen Land Rover Discovery Sport war ja nur virtuell, ich freue mich jetzt darauf, mir den neuen SUV von Land Rover auf der Automesse in Paris ein wenig genauer ansehen zu können.

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2.000 km mit dem 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI – ein Fahrbericht

Es ist doch immer einfach, in einen Sportwagen zu steigen, ordentlich aufs Gas zu steigen und sich dann für das Fahrzeug zu begeistern. Und auch wenn den Minivan auf Golf-Basis von Volkswagen den Namen Sportsvan ziert, sich an seiner Sportlichkeit zu erfreuen fällt mir sehr schwer. Überzeugt hat mich der 2014 Volkswagen VW Golf Sportsvan 2.0 TDI dennoch – und zwar mehr als ich erwartet hatte – nämlich auf ganzer Linie. Als der Silberling bei mir angeliefert wurde, war ich alles andere als angetan. Puh. Ob nun Mercedes B-Klasse, BMW 2er Active Tourer oder auch Ford C-Max bzw Opel Meriva – die Aussenhüllen dieser Fahrzeug-Gattung spricht mich nicht wirklich an. Schnauze, hochgezogenes Dach, Steilheck, Ende. Aber dann – man sitzt ja meist in dem Fahrzeug und sieht es nicht ständig von aussen an. Und eben da – im Inneren – hat der VW Golf Sportsvan bei mir ganz gross gepunktet. Weiterlesen

Paris 2014: der neue Kia Sorento

2015-Kia-Sorento-Front

So nach und nach kommen ja immer mehr Pressemitteilungen zu den neuen Fahrzeugen bei mir an, die dann Ende des Monats auf dem Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt werden. Für mich ist diese Zeit dann immer sehr schön, weil ich mich immer mehr auf die eigentliche Messe freuen kann.

Kia und Huyndai sind ja meines Erachtens zwei der asiatischen Marken, die man immer häufiger in unserem Strassenbild sieht. Die erste Version des südkoreanischen SUVs wurde bereits 2002 vorgestellt und war noch im gleichen Jahr bei uns in Deutschland verfügbar. Nun, 12 Jahre und eine Produktgeneration (2009 vorgestellt) weiter, werden die Südkoreaner uns in Paris dann die dritte Modellgeneration des Kia Sorento als Europapremiere vorstellen.

Ich bin mal sehr gespannt, zumal ich bislang erst einen KIA überhaupt bewegt habe – damals einen 2013 KIA Carens 2.0 GDI Vision (Link führt zum unserem Youtube-Fahrbericht) – und war doch damals sehr angetan. Da wollen wir mal sehen, was die neue Produktgeneration zu bieten hat. Weiterlesen

Wartungsintervalle sind wichtig: der Keilriemen mit JP Kramer und Peugeot

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jpkramer-peugeot-keilriemen-advertorial

Ich habe ja jüngst ein Auto für mich gekauft, denn ich hatte jetzt schon längere Zeit kein Fahrzeug mehr – macht ja auch kein Sinn bei all den Fahrzeugen, die ich als Autoblogger von den Herstellern zum Testen zur Verfügung gestellt bekomme. Aber dann – als mir ein Kleinwagen anno 1995 mit 45 PS und 20.000 km Laufleistung aus erster Hand angeboten wurde – konnte ich nicht “NEIN!” sagen. Zumal das Auto wirklich Scheckheft-gepflegt ist. Alle Inspektionen seit 1995 sind dokumentiert. Ich war ein wenig erstaunt, wie oft die Fachwerkstatt zwischenzeitlich den Keilriemen erneuert hat – bei gerade mal 20.000 km Laufleistung. Zwar wird auch Gummi – und daraus besteht ein Keilriemen ja – nach einem Weilchen porös, allerdings sollte ein Wechsel noch ein Mal in 19 Jahren oder eben nach 75.000 km nötig werden. Als Anhaltspunkt – bei den aktuellen Modellen von Peugeot liegt der vorgeschriebene Wartungsintervall für einen Keilriemen übrigens bei 120.000 km

Warum das regelmässige Wechseln des Keilriemens so wichtig ist, erklärt PS Profi JP Kramer mit seinem ganz speziellen und mir auch sehr geschätztem Charme in einem netten, kurzen Spot von Peugeot:

Ob Du nun einen Peugeot fährst oder auch ein anderes Auto, vielleicht solltest Du mal wieder nachsehen, wann Dein Keilriemen das letzte Mal gewechselt wurde. Diejenigen, die einen Peugeot ihr Eigen nennen, sollten sich dabei am besten auf den Service von einem der Fachhändler vor Ort verlassen.

Quasi schon gefahren: 2014 BMW M4 Cabriolet (F83)

2014-BMW-M4-Cabrio-silber

BMW hat jüngst zur Fahrveranstaltung mit dem neuen 2014 BMW M4 Cabriolet eingeladen. Und auch wenn ich nicht mit von der Partie war, kann ich mir doch schon selbst ein ungefähres Bild machen, denn schliesslich bin ich sowohl das BMW M4 Coupé als auch das BMW 435i Cabrio schon einmal gefahren. Sicherlich ist das Verschmelzen meiner Erinnerungen und Erfahrungen nicht unbedingt das Gleiche wie den offenen M4 selbst zu fahren, aber ich kann ja auch nicht immer überall gleichzeitig sein. Ich habe Euch mal fix die beiden Videos nachstehend eingebunden: Weiterlesen