Über

Das Blog
Ich bin seit Anfang 2004 Blogger mit Leib und Seele. Mitte 2011 bin ich durch eine Empfehlung zum Mercedes-Benz Brand Workshop für Blogger nach Stuttgart eingeladen worden. Seitdem war ich mit der Idee schwanger, ein eigenständiges Auto-Blog aufzusetzen. Nicht gerade eine besonders originelle oder besonders neue Idee. Seit Januar 2012 schreibe ich nun hier täglich ein bis drei Beiträge rund um das Thema Auto und werde auch hin und wieder mal andere Themen einfliessen lassen, wenn ich sie passend finde. Ich schreibe aus meiner Sicht. Ich schreibe meine Meinung. Ich versuche erst gar nicht, objektiv zu wirken. Dafür gibt es genügend Seiten.

Der Name
“auto geil”, “Auto .. geil”, “autogeil”. Ich sass vor einigen Tagen mit ein paar Zeitungsredakteuren auf einer Veranstaltung beim Abendessen an einem Tisch. Alle haben sich brav vorgestellt und dann kam ich. “Ich bin Blogger.” Meine knappe Antwort. Und wie heisst Dein Blog? Hm. Ich muss gestehen, ich schäme mich ansatzweise für den Namen dieses Blogs, wenn ich ihn auch ziemlich bewusst so gewählt habe. “Geil”. Meine Mutter hat früher immer die Augen verdreht, wenn ich das Wort genutzt habe. Aber dann. Damals™ gehörte das eben so zu unserem Wortschatz und heute weiss auch jeder, was gemeint ist. Und ja, ich bin ziemlich auto-vernarrt. Also umgangssprachlich eben auch autogeil. Wobei der Name eher auf “Wie findest Du das Auto? Geil!” anspielen soll. Wie auch immer. Die Kollegen aus dem Print-Bereich fanden den Namen jetzt nicht so schlimm und meinten dann am folgenden Tag auch, dass er eigentlich ziemlich prima wäre, weil man ihn sich so gut merken kann. So sei es. Und .. sind wir nicht alle ein wenig auto..geil?

Der Autor
Meine Name ist Jan Gleitsmann, ich bin Anfang 40 und seit damals™ autobegeistert. Als Steppke bin ich immer artig mit dem Fahrrad zu den Auto-Händlern unserer Stadt geradelt und habe alle Prospekte eingesammelt und dann zu Hause eingehend studiert (Hätte ich damals schon gewusst, dass es ein eBay geben wird, hätte ich die nie weggeworfen und wäre heute reich …). Mein erstes Auto war ein ’72 Fiat 500, der damals schon ein Klassiker war. Seitdem gibt es eigentlich immer einen Oldtimer in unserem Haushalt. Meine komplette Autobiographie kann man nachlesen. Ich fotografiere viel und leidenschaftlich, was sich in diesem Blog auch widerspiegeln wird. Wer mehr von meinen Foto-Arbeiten sehen will, sollte sich mal bei Funky Photography umsehen.

Fragen, Anregungen, Ergänzungen? Dafür gibt es in einem Blog ja die Kommentar-Funktion:

6 Kommentare

  1. Mein erstes Fahrzeug: Citroen 11CV BL, Baujahr 1954, gekauft drei Wochen nach meinem 18. Geburtstag, war 17 Jahre in meinem Besitz. Mein Lieblingswagen: Ford Fairlane 500 Galaxy Fourdoor Hardtop Coupe Baujahr 1959, war 22 Jahre in meinem Besitz. Dazwischen jede Menge (ca. 25 Fahrzeuge) Old- und Youngtimer und nur zwei Neufahrzeuge.
    Ahoi!

  2. Thomas Imhof sagt

    Lieber Kollege Gleitsmann,
    freut mich sehr, eine so wohlwollende Rezension zum neuen Mustang Buch zu lesen. Aber Sie wissen ja, dass eine schlampige Übersetzung selbst das beste Werk kaputtmachen kann. Daher wird leider – wie ich finde – bei solchen Lizenzproduktionen immer zu wenig die Leistung des Übersetzers gewürdigt – oder eben auch nicht. Mit besten Grüßen Thomas Imhof

  3. Matthias Seeger sagt

    Ich hab den berichtgelesen mit dem c63 amg, mich wwürde mal interessieren wie ich so ein Auto bekomme und was ich dafür bezahlen muss? Wir sind immeram hHockenheimring und zwar VIP und da würde sich so ein auto schon mal gut anfuhlen.wenn sie mir irgendwie helfen können würde mich sehr freuen. Gruss matze

  4. Fritz Dingwerth sagt

    Hallo erstmal, ich habe gerade den Beitrag über die Einparkmeisterschaften von 2012 gefunden und dort ein Foto einer Vespa, Dreirad, blau gesehen. Wo gibt es denn so ein Fahrzeug noch zu kaufen? Gruß Fritz

  5. Phillip sagt

    Hallo Jan! Ich finde es irgendwie unverschämt vorzuschlagen, etwas an deinen Reviews anders zu machen, weil sie schon sehr gut und seeeehr aufwendig und mit Mühe gemacht sind und deutsche Perfektion eigentlich nicht übertrieben werden soll… da ich aber Deutscher bin, kann ich es mir nicht verkneifen, nun doch Wünsche zu äußern: Ich vermisse Bemerkungen zu der Pedalerie (neulich habe ich auf der Suche nach einem neuen Auto verschiedene bei Händlern angeschaut und war schockiert, dass es auch bei neuen Autos immer wieder zu diesen Fehlkonstruktionen kommt, dass eben das Bremspedal zu hoch oder zu nah zum Gaspedal liegt, so dass man bei einem plötzlichen Wechsel zur Bremse an ihr hängen bleibt). Wenn Du Negatives diesbezüglich feststellen würdest in Zukunft, würde ich mich über eine diesbezügliche Kritik in den Reviews freuen, weil es sicherheitsrelevant ist und wichtiger als etwa die Gurtlänge – die wann das letzte mal zu kurz war? Wenn die Pedale passen, muss man es allerdings meiner Meinung nach nicht erwähnen. (Das mit den Pedalen fällt natürlich ab Schuhgröße 44 + x mehr ins Gewicht, da sind dann eng beieinander stehende Pedale wirklich schlecht, ich bin mir nicht ganz sicher, aber es war glaube ich der Renault Capture, den ich eigentlich ganz toll fand, aber dann schlagartig vergessen habe, als ich die ungünstigen Pedale bemerkte – Bremse viel zu hoch). Wunsch 2: Abzuhaken in einem Satz: Ist das Handschuhfach klimatisiert? So weit mal! Und nicht vergessen: Urlaub machen!

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